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Christtag in Moosbach und Krailing am 25.12. gefeiert sowie das Fest des Heiligen Stephanus in Moosbach und Prackenbach am 26.12.2020

Prackenbach, den 25. 12. 2020

Zu den Gottesdiensten waren Corona bedingt nur die Besucher gekommen die eine Platzkarte hatten. So feierten Pfarrer Josef Drexler und Diakon Andreas Dieterle den Christtag.

 

Nach dem Lesungstext, vorgetragen von Judith Schedlbauer in Moosbach und von Christian Kolbeck in Krailing, verkündete Diakon Dieterle das Evangelium.

 

In seiner Predigt erinnerte Pfarrer Drexler an das herzige Kind in der Krippe, dass auf unsere Zuwendung und Zuneigung wartet. Wir sind aufgerufen diesem Kind zu vertrauen, dem Erlöser und Heiland Jesus Christus. Denn Krippe, Kreuzestod aber auch die Auferstehung liegen nah beieinander an der wir auch einmal teilhaben dürfen, wenn wir an ihn glauben und seine Liebe erwidern.

 

Die Fürbitten wurden auch durch die Lektoren Judith Schedlbauer in Moosbach und Christian Kolbeck in Grub vorgetragen.

 

Die musikalische Gestaltung in Moosbach übernahm der ermäßigte Kirchenchor mit der Familie Stöger und Walter Stöger an der Kirchenorgel. In Krailing spielte Christian Fischl an der Orgel. Den Gesang übernahmen dankenswerterweise Gisela Miethaner und Gisela Neumeier.

 

Nach dem Gottesdienst und den Hinweisen in Moosbach gratulierte Diakon Andreas Dieterle, auch namens der gesamten Pfarrgemeinde, Pfarrer Josef Drexler zu seinem 55. Geburtstag. Die Gottesdienstbesucher spendeten einen kräftigen Applaus.

Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Pfarrer Drexler für die ihm zuteil gewordene Gratulation. Dabei bedankte er sich nochmals bei der Mesnerin Margarete Früchtl für das schöne weihnachtliche Schmücken der Pfarrkirche in Moosbach.

 

Am 2. Weihnachtsfeiertag stand eine Messintention der Gruppe der Grüabigen für ihre Verstorbenen Sänger Franz Mothes und Hermann Rabenbauer zum Sterbetag an. Die musikalische Gestaltung haben die drei Prackenbacher Sängerinnen mit Johann Preiß an der Orgel und Anna Bartl Zither übernommen.

 

In seiner Einführung bemerkte Pfarrer Drexler das die Liturgie des Erzmartyrers und Diakons Stephanus alle unsanft aus der weihnachtlichen Idylle reißt. Durch seinen Glauben an den menschgewordenen Gottessohn musste er mit seinem Leben bezahlen. Der Stephanitag ist in unserer Zeit zum Welttag der wegen ihres Glaubens verfolgten und bedrängten Christen geworden.

 

Die Lesungstexte wurden in Moosbach von der Lektorin Birgit Schedlbauer und in Prackenbach von der Lektorin Susanne Wolf vorgetragen.

 

In seiner Predigt legte er den Lesungstext aus der Apostelgeschichte dar und fand dabei, dass zwischen dem Leben und Sterben Jesus und dem Diakon Stephanus Parallelen bestehen. So hat es im Lesungstext geheißen, dass die letzten Worte des zu Tode gesteinigten Stephanus: „Herr Jesus, nimm meinen Geist auf und rechne ihnen diese Sünde nicht an!“, waren. Das waren so ziemlich auch die letzten Worte des Gekreuzigten: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“ Ebenso bemerkte er, dass Stephanus seinem Herrn auf seinem ganzen Lebensweg gefolgt ist, auch in das Leiden, in den Tod und darüber hinaus in die Auferstehung. So konnte er bekennen: „Ich sehe den Himmel offen und Jesus zur Rechten Gottes stehen!“. Dasselbe kann auch jeder von uns einmal in seiner Todesstunde sagen, wenn er seinem Herrn lebenslang auf seinem Weg gefolgt ist, so Pfarrer Drexler in seinen Ausführungen.

 

Am Ende des Gottesdienstes wies er noch auf die weiteren Gottesdienste zu Jahresschluss an Silvester, Neujahr und Heilig-Drei-König hin, wozu Platzkarten in den jeweiligen Kirchen aufliegen. Anschließend dankte er dem Prackenbacher Dreigsang mit Johann Preiß an der Orgel sowie der Leiterin Ramona Preiß für die wunderbare kirchenmusikalische Gestaltung des Gottesdienstes.

 

Vor dem Segen gratulierte Pfarrgemeinderatssprecherin Margit Eidenschink namens der Pfarrgemeinde und Kirchenverwaltung Prackenbach nachträglich Pfarrer Drexler zum halbrunden Geburtstag. Dabei wünschte sie dem Seelsorger viel Glück, Gesundheit und Kraft im Neuen Jahr. Das vergangene Jahr war mit der Corona-Pandemie nicht einfach und wir können derzeit noch froh sein, dass wir offene Kirchen haben, so Margit Eidenschink. Für den Jubilar übergab sie ein kleines Präsent, der sich dafür besonders herzlich bedankte. Die Gottesdienstbesucher spendeten ihrerseits einen kräftigen Applaus ehe Pfarrer Josef Drexler den Segen erteilte und der Dreigsang das „Stille Nacht, heilige Nacht“ intonierte.

 

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