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Oldtimerfreunde Rubendorf

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Daniela Prieselmeier

Unterrubendorf 22
94267 Prackenbach

Telefon (09942) 9 05 57 90

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Aktuelle Meldungen

Ferienprogramm: Oldtimerfreunde Rubendorf unterhalten 40 Kinder

(16. 09. 2021)

Prackenbach. Zum zweiten Mal haben die Oldtimerfreunde Rubendorf am Ferienprogramm der Gemeinde Prackenbach teilgenommen. So empfingen sie bei der Familie Preiß in Unterrubendorf zirka 40 Kinder, die von der Vorsitzenden Daniela Prieselmeier begrüßt wurden. Neben einer Rundfahrt mit den Oldtimerfahrzeugen gab es an verschiedenen Stationen Spiele zum Würfeln, Nageln, Parcoursfahren mit einem Tretbulldog, auch die Hüpfburg, die Bastelecke und der Kickerkasten wurden zu jeder Zeit gut genutzt. Die Eltern wurden versorgt mit Kaffee und Kuchen und kalten Getränken, während es Popcorn, Eis und Kuchen für die Kinder gab. Jedes Kind erhielt eine Tüte Süßigkeiten mit einem Erinnerungsgeschenk. Als Abschluss gab es eine selbst gemachte Pizza aus dem Holzofen der Familie Preiß.

Die Gemeinde Prackenbach bedankt sich bei den Oldtimerfreunden Rubendorf für die tolle Gestaltung des Ferienprogrammes.

 

Dieser Artikel wurde am 11.09.2021 im Viechtacher Bayerwald Boten veröffentlicht.

 

Foto: Medienproduktion Holzer/Ramona Holzer

Die Fotos können für den Privatgebrauch bei der Medienproduktion Holzer nachbestellt werden.

Foto zur Meldung: Ferienprogramm: Oldtimerfreunde Rubendorf unterhalten 40 Kinder
Foto: Foto: Medienproduktion Holzer/Ramona Holzer

Beim Kinderferienprogramm Prackenbach

(18. 08. 2019)

Am Sonntag den 18.08.2019 führten die Oldtimerfreunde Rubendorf erstmals ihr Ferienprogramm durch. Bei herrlichem Sonnenschein konnte 1 Vorstand Daniela Prieselmeier beim Feuerwehrhaus in Prackenbach knapp 20 Kinder und Jugendliche sowie 14 Oldtimerbesitzer mit ihren Fahrzeugen ab Baujahr 1932 begrüßen. Pünktlich um 13 Uhr tuckerten die Oldtimer über die ca. 17 km lange Rundfahrt über Fichtental, Höllensteinsee, Grub, Krailing und Viechtafell nach Allmannsdorf. Am von Theo Lorenz zur Verfügung gestellten Firmengelände angekommen, warteten auf die Teilnehmer nicht nur Freigetränke und eine kleine Brotzeit sowie eine stattliche Anzahl an Oldtimertraktoren, Auto’s und Zweiräder der Oldtimerfreunde zu bestaunen. Anschließend konnten die Kinder Ihr Interesse bei den bereitgestellten Fahrzeugen vertiefen und Erinnerungsbilder gestiftet vom Hermann Holzer von sich und den begehrten Objekten machen lassen. Die Bilder, ein Erinnerungsgeschenk und eine Tüte Süßigkeiten gab es dann noch gegen 17 Uhr für den Nachhauseweg.

 

Foto: stehend v.re. Vorstand Daniela Prieselmeier

Foto zur Meldung: Beim Kinderferienprogramm Prackenbach
Foto: Beim Kinderferienprogramm Prackenbach

Die Oldtimer-Freunde gedachten ihrer verstorbenen Mitglieder

(19. 05. 2019)

Maiandacht an der Kesselboden-Kapelle

 

Rubendorf/Igleinsberg. An der Kesselbodenkapelle gedachten am Sonntag ca. 50 Mitglieder mit ihren Angehörigen von den Oldtimer-Freunden Rubendorf ihrer verstorbenen Mitglieder und feierten in dessen Rahmen eine Maiandacht.

 

Die erste Vorsitzende der Oldteimer Daniela Priselmeier freute sich über die vielen Mitglieder, die sich heuer die legendäre Kapelle bei Igleinsberg, hoch über der Einsamkeit des Waldes ausgesucht hatten, wo Georg Wölfl aus Fernsdorf, eine Maiandacht gestaltete, musikalisch umrahmt von Günther Baumgartner aus Rattersberg und Wolfgang Göstl aus Fernsdorf.

Begrüßt wurde eingangs Maria Brunner und Lieselotte Schlecht aus Tresdorf, die im letzten Jahr ihre Kapelle zur Verfügung gestellt hatten sowie Albert Baumgarter aus Igleinsberg, in dessen Kapelle man heute die Andacht feiern durfte.

Zum Thema: „Maria- Vorbild unsers Glaubens“ eröffnete Georg Wölfl mit dem Lied: „Gegrüßet seist du Königin“ die Andacht. Nach der Lesung vom Evangelisten Lukas, einer Litanei und weiteren Liedern, gedachte Georg Wölfl der Verstorbener 16 Mitglieder, die er namentlich vortrug und ihnen die ewige Ruhe wünschte: Josef Preuß, Johann Blöche, Erwin Haimerl, Otto Rackl, Ferdinand Schedlbauer, Johann Schroll, Hermann Haimerl, Karl Brunner, Johann Heigl, Josef Holzapfel, Ottmar Preiß, Ludwig Haimerl, Ludwig Stöger, Franz Egner, Albert Vogl und Josef Rackl.

 

Bevor Georg Wölfl Dankesworte an einige Personen richtete, besonders an Albert Baumgarten für die Bereitstellung der Kapelle und den Anwesenden für ihr Kommen, erklang von den beiden Sängern das wunderschöne Lied von der „Muttergottes vom Ettal“. Dann bat er um Gottes Segen und mit „Segne du Maria“ endete die stimmungsvolle Maiandacht.

Nach der Andacht fanden sich alle im Gasthaus Bucher am Boxberg zur Einkehr und zum gemütlichen Beisammensein ein. Ein Dankeschön zollte man Georg Wolf für die Gestaltung der stimmungsvollen Maiandacht.

 

Foto: Marienverehrer

Foto zur Meldung: Die Oldtimer-Freunde gedachten ihrer verstorbenen Mitglieder
Foto: Die Oldtimer-Freunde gedachten ihrer verstorbenen Mitglieder

Georg Probst feierte sein 70. Wiegenfest

(26. 01. 2019)

Als Gründungsmitglied und Ehrenvorstand wurde er noch 2 Mal Ehrenmitglied

 

Prackenbach/Münchshöfen. In Oberreisach, unweit der Ortschaft Prackenbach ist Georg Probst zu Hause, der in diesen Tagen beim Wurzelsee in Münchshöfen mit der Familie, Nachbarn, Verwandten und Vereinen seinen 70. Geburtstag feierte.

 

Bei der lustigen Feier freute er sich ganz besonders über den Besuch des Handwerkervereins, dem er seit 1990 als Mitglied angehört. Auch der Feuerwehr hält er seit 1966 die Treue, so dass ihm die beiden Vorsitzenden Hans Feldmeier und Martin Heiland als Dankeschön eine Ehrenurkunde überreichten und ihm ganz herzlich gratulierten.

Nicht zuletzt ist Probst auch Gründungsmitglied der Oldtimer Rubendorf, quasi seit 25 Jahren Mitglied und hat sich 16 Jahre als Vorstand mit Leib und Seele eingesetzt, so dass man ihn schon vor längerer Zeit zum Ehrenvorstand ernannte.

 

Georg Probst wurde am 12.April 1949 geboren. Von den 2 älteren Geschwistern wohnt die Schwester in Regensburg und der Bruder ist bereits im Säuglingsalter verstorben. Hauptberuflich ist er Landwirt und nebenberuflich ist er unter anderem bei der Firma Fischl und der Firma Altmann beschäftigt.

Er übernahm das Elternhaus und heiratete seine Agnes, eine geborene Fleischmann und errichteten 1994 ein schmuckes neues Wohnhaus.

Mittlerweile hat Sohn Anton das Anwesen übernommen und Tochter Anna hat sich in Prackenbach sesshaft gemacht und verpachtete ihren landwirtschaftlichen Betrieb.

Auf der Hitliste des „Geburtstagskindes“ auf Platz 1 jedoch sitzt Enkeltochter Sandra, der Stolz vom Opa und hält ihn neben seinem großen Hobby, den Oldtimern, fest auf Trab.

 

Die Geburtstagfeier jedoch ging sehr fröhlich über die Bühne, denn Henamoda Christian Geiger und Hochzeitslader Hermann Fleischmann spielten und sangen den ganzen Abend zünftig auf

und unterhielten die Gäste. Auch die Familie ehrte ihr beliebtes Familienmitglied mit kurzweiligen Gedichten und lobten ihn als geselligen, fleißigen Mann, der vor allem auch in vielen Vereinen aktiv ist.

 

Foto: Hans Feldmeier, Daniela Prieselmeier, Georg Probst, Martin Heiland

Foto zur Meldung: Georg Probst feierte sein 70. Wiegenfest
Foto: Georg Probst feierte sein 70. Wiegenfest

Riesen Erfolg beim Oldtimer-Treffen – außergewöhnlich langer Umzug durch das Dorf

(12. 08. 2018)

400 Fahrzeuge der Sonderklasse wurden bestaunt – Der 1. Preis aus der Verlosung ging an Martin Haimerl

 

Prackenbach. Es war der Wahnsinn – obwohl es am Sonntag in der Region wie üblich zu dieser Zeit an Festen und Veranstaltungen nur so wurlte, hat das Oldtimertreffen alle bisherigen Feste dieser Art in jeder Hinsicht wieder weit übertroffen.

Nicht nur die nahezu 2000 Besucher, sondern eine außergewöhnlich große Anzahl von insgesamt 400 Exemplaren (400 Gastfahrzeuge und 25 Vereine), davon 50 vom Verein Rubendorf selbst, aus längst vergangener Zeit, machten das Fest zu diesem erfolgreichen Treffen, wobei das herrliche Sommerwetter seinen Teil dazu beitrug.

 

Sven Prieselmeier freute sich mit seinen Verantwortlichen über diesen Andrang und hieß im Namen der Oldtimerfreunde Rubendorf alle Besucher und Aussteller herzlich willkommen. Sein Gruß galt auch den Orts- und Nachbarvereinen, dem Patenverein Maierhof und nicht zuletzt dem Urlaubsgeistlichen Pater Bettoy, Bürgermeister Andreas Eckl mit der ganzen Familie und eine Reihe von Gemeinderäten. Begrüßt wurden ebenfalls die Vertretung der Hofmark-Brauerei, die Musik-Kapelle und die vielen Urlaubsgäste und die zahlreichen Gäste aus der Bevölkerung. Sein Dank galt allen Helfern, dem Motocross-Club, Klaus Altmann für die das zur Verfügung stellen seines Geländes sowie der Familie Fraundorfner für den Parkplatz und nicht zuletzt der Familie Heiland. Nicht zuletzt ging ein Dankeschön an die Feuerwehr, welche die Absperrung besorge und stets auf der Hut war, dass alles glatt ging und den Sponsoren.

 

Um 10.00 Uhr begann die Aufstellung der Seniorenfahrzeuge. Dankender Weise hat schon zum 2. Mal die Spedition Altmann kulanter Weise ihren Platz zur Verfügung gestellt. Stress pur für die Oldtimer-Freunde in der Anmeldung und Einweisung, die den Ausstellern bereits bei der Anmeldung ein Erinnerungsgeschenk und einen Verzehrgutschein überreichten – sie fanden für jeden ein Plätzchen.

 

Neben privaten Ausstellern waren auch 25 Vereine mit ihren Sonderfahrzeugen vor Ort. Der Oldtimer-Club Maierhof tuckerte gleich mit 32 Fahrzeugen an, gefolgt vom Verein aus Kollnburg mit 23, weiter Elisabethszell mit 15 Fahrzeugen, der Oldtimer-Club Cham mit 12 Fahrzeugen, die Aitnachtaler mit 10 Exemplaren sowie Konzell mit 10 und der Tröppelkeller Zwiesel ebenfalls mit 10 Fahrzeugen. Auch die Rai Wada aus Drachselsried wollten es ebenfalls mit 10 Oldtimern wissen.

 

Die weiteste Anreise schaffte Dieter Kujawa mit seinem Adler MB 201 Fahrzeug BJ 1954 mit 10,5 PS. Sein Wohnsitz ist Hannover und schaffte 602 km. Auch das österreichische Ehepaar Nowak war wieder von der Party. Nicht fehlen durften die Giganten der Schlüter-Traktoren. Von ihnen stellte der Lorenz-Bau 3 Exemplare zur Verfügung mit je 165, 200 und 350 PS, die sich durch die Menge kämpften.

Zu den ältesten Fahrzeugen zählte ein Traktor aus Kirchdorf mit BJ 1929 mit 16 PS, ein Opel-Traktor Einzelstück ebenfalls vom BJ 1929 mit 16 PS, Besitzer Walter Baumann aus Kirchdorf. Dar älteste „Straßenkreuzer“ war ein Ford Modell A BJ 28 mit dem Josef Späth jun. aus Zandt vorfuhr.

Das älteste Motorrad eine Viktoria KR 15 BJ 1936 steht bei Ulli Probst in Allmannsdorf. Ein ebenfalls altes Modell gehört Paul Huber aus Grafenried, ein Deutz D 14, 61er Baujahr mit 13 PS.

 

Auch VW Porsche, VW Käfer, Fiat, Mercedes und eine Unmenge Traktoren und noch mehr waren zu bewundern. Erfreut fiel in diesem Jahr die große Beteiligung der Jugendlichen auf, die sich mit einer Vielzahl von Mofas, Roller und Motorrädern in allen Klassen beteiligten.

 

Auch an Kinder wurde gedacht. So chauffierte Johannes Mühlbauer, nicht ohne Stolz mit seinem Bulldog und einem ständig vollen Anhänger bei Rundfahrten durch die dichtgedrängte Menschenmenge und auf er Hüpfburg und an der Schminkecke war ständig was los.

Um 14.30 Uhr war es dann so weit. In einem langen Zug tuckerten sämtliche Oldtimer Fahrzeuge, ob klein oder groß durch den Ort bis zur Mulberry-Ranch und zurück zum Festplatz, wobei die Feuerwehr für Sicherheit sorgte. Es war schon eine wahre Pracht, welche die vielen Menschen am Wegrand bestaunten. Angeführt hat den langen Zug der Juniorchef des Autohauses Josef Späth in Zandt. Beifahrer im schmissigen Ford A war die Familie von Bürgermeister Andreas Eckl und die Familie Späth.

 

Das Highlight des Festes war wie immer eine Verlosung, bei der Martin Haimerl den 58 Jahre alten Cormik-Traktor mit 20 PS gewann. Auch 20 Sachpreise durften die Besucher nach Hause nehmen.

Schließlich erlebte das Gartenfest mit seinen exzellenten Schmankerl, Kaffee und selbstgebackenen Kuchen viel Zuspruch, wobei die vielen Helfer alle Hände voll zu tun hatten und auch die musikalische Unterhaltung war mit dem Grenzland-Trio und ihren flotten Stücken einsame Spitze und lieferte ausgezeichnete Stimmung.

 

Foto: 1 – Oldtimer PKW´s in Reih und Glied, 2 – Bulldogs so weit man sieht, 3 – 3 Oldtimer Schlüter bis zu 350 PS, 10 – große und kleine Motorräder, 5 – auch für die Kinder war was geboten, 7 – 2 Giganten auf der Fahrt, 8 – dann durch das Dorf, 9 – 2 Senioren der Sonderklasse, 11 – BM Eckl mit der Familie mit Familie Späth, 12 – der Umzug beginnt mit vielen Zuschauern

Foto zur Meldung: Riesen Erfolg beim Oldtimer-Treffen – außergewöhnlich langer Umzug durch das Dorf
Foto: Riesen Erfolg beim Oldtimer-Treffen – außergewöhnlich langer Umzug durch das Dorf

Die Oldtimer-Freunde gedachten ihrer verstorbenen Mitglieder

(27. 05. 2018)

Maiandacht an der Brunner-Kapelle

 

Rubendorf/Tresdorf. An der Brunner-Kapelle in Tresdorf gedachten am Sonntag ca. 35 Mitglieder (mit ihren Angehörigen) der Oldtimer-Freunde Rubendorf ihrer verstorbenen Mitglieder und feierten in dessen Rahmen eine Maiandacht.

 

Der 1. Vorsitzende der Oldtimer Sven Prieselmeier freute sich über die vielen Mitglieder, die sich um die wunderschöne Kapelle scharten und dankte Georg Wölfl aus Fernsdorf, der die Andacht gestaltete. Nach dem Thema: „Maria, Vorbild unseres Glauben“ eröffnete dieser mit dem Marienlied: „Gegrüßet seist du Königin“ die Andacht.

Nach der Lesung vom Evangelisten Lukas, einer Litanei und weiteren Liedern gedachte Georg Wölfl namentlich der verstorbener 15 Mitglieder, die er namentlich vortrug und ihnen die ewige Ruhe wünschte: Josef Preiß, Johann Blöche, Erwin Haimerl, Otto Rackl, Ferdinand Schedlbauer, Johann Schroll, Hermann Haimerl, Karl Brunner (Erbauer der Kapelle), Johann Heigl, Josef Holzapfel, Ottmar Preiß, Ludwig Haimerl, Ludwig Stöger, Franz Egner, Albert Vogl.

 

Zum Schluss dankte der Sprecher Maria Brunner, Lieselotte Schlecht und der Familie Eduard Schlecht für die Bereitstellung der Wiese für Parkplätze.

Seinen Dank richtete er auch an Maria Brunner und Lieselotte Schlecht für die stets sehr gepflegte Kapelle und dankte allen Anwesenden für ihr Kommen, die aus Nah und Fern gekommen waren und bat abschließend um Gottes Segen.

Nach der Andacht und einer Rundfahrt traf man sich im Gasthaus Freund in Moosbach zur Einkehr und gemütlichen Beisammensein. Der Vorsitzende bedankte sich bei allen Teilnehmern und Georg Wölfl für die Gestaltung der Andacht.

 

Foto: Sprecher Georg Wölfl bei der Andacht vor der Brunner-Kapelle

Foto zur Meldung: Die Oldtimer-Freunde gedachten ihrer verstorbenen Mitglieder
Foto: Die Oldtimer-Freunde gedachten ihrer verstorbenen Mitglieder

Die Oldtimer-Freunde gedachten ihrer verstorbenen Mitglieder

(17. 09. 2017)

Rubendorf/Münchshöfen. In der Münchshöfner Dorfkapelle gedachten am Sonntag, 17.09.17 38 Mitglieder (mit ihren Angehörigen) vom Oldtimer-Club Rubendorf bei einer Andacht ihrer verstorbenen Mitglieder.

 

Der 1. Vorsitzende der Oldtimer Sven Prieselmeier, begrüßte alle Anwesenden sehr herzlich, die sich vor der Andacht um ihre Oldtimer scharten. In der Dorfkapelle versammelten sich dann alle Mitglieder, wo der 3. Vorstand Georg Wölfl Mesner aus Fernsdorf die Gedenkandacht gestaltete, wobei 14 verstorbene Oldtimer-Mitglieder namentlich vorgetragen wurden, für die man je eine Kerze anzündete.

 

Nach der Andacht versammelte man sich im Gasthaus Schießl zum gemeinsamen Mittagessen, das Steffi Schießl, Anton Probst (2. Vorstand) Sepp Schießl jun. und Irin Hof organisierten.

Zum Kaffeetrinken mit leckeren Kuchen traf man sich anschließend beim Kramerwirt in Grün zum gemütlichen Beisammensein.

Der 1. Vorsitzende Sven Prieselmeier bedankte sich zum Schluss bei allen für die Teilnahme, insbesondere bei Georg Wölfl für die Gestaltung der Andacht.

 

Foto: Oldtimerfreunde Rubendorf

Foto zur Meldung: Die Oldtimer-Freunde gedachten ihrer verstorbenen Mitglieder
Foto: Die Oldtimer-Freunde gedachten ihrer verstorbenen Mitglieder

Riesen Erfolg beim Oldtimer-Treffen – Langer Umzug durch das Dorf

(14. 08. 2016)

421 Fahrzeuge der Seniorenklasse wurden bestaunt – Der 1. Preis aus der Verlosung ging an

 

Prackenbach. Es war der Wahnsinn –Obwohl es am Sonntag in der Region an Festen und Veranstaltungen nur so wimmelte, hat das Oldtimertreffen alle bisherigen Feste dieser Art in jeder Hinsicht weit übertroffen.

Nicht nur die nahezu 2000 Besucher, sondern eine nie dagewesene Anzahl von insgesamt 421 Exemplaren (362 Gastfahrzeugen und 59 vom Verein) aus längst vergangener Zeit machten das Fest zu diesem erfolgreichen Treffen, wobei das herrliche Sommerwetter seinen Teil dazu beitrug.

 

Vorsitzender Sven Prieselmeier freute sich mit seinen Verantwortlichen sehr über den Andrang und hieß im Namen der Oldtimerfreunde Rubendorf alle Besucher und Aussteller herzlich willkommen.  Sein Gruß galt auch den Orts- und Nachbarvereinen und nicht zuletzt Bürgermeister Andreas Eckl mit Freundin Manuela und dem 2. Bürgermeister Michael Kellermeier sowie den Unternehmern Theo Lorenz und Manfred Zollner. Sein Dank galt allen Helfern, dem Motocross-Club, Klaus Altmann für die zur Verfügung stellen seines Geländes sowie der Familie Fraundorfner für den Parkplatz und nicht zuletzt der Familie Heiland. Auch ging ein Dankeschön an die Feuerwehr, welche die Absperrung besorgten und stets auf der Hut waren, dass alles glatt ging.

 

Um 10 Uhr begann die Aufstellung der Senioren-Fahrzeuge. Weil vor zwei Jahren der Platz am Feuerhaus für die 300 Fahrzeuge zu knapp wurde, ist man heuer auf das Gelände der Spedition Altmann ausgewichen, der kulanter Weise seinen Platz zur Verfügung stellte. – Stress pur für die Oldtimer-Freunde an der Anmeldung und Einweisung, die den Ausstellern bereits bei der Anmeldung ein Erinnerungsgeschenk und einen Verzehrgutschein überreichten - sie fanden für jeden ein Plätzchen.

 

Neben privaten Ausstellern waren auch 26 Vereine mit ihren Sonderfahrzeugen vor Ort. Der Oldtimer-Club Kollnburg tuckerte gleich mit 21 Fahrzeugen an, gefolgt vom Verein aus Elisabethszell mit 15. Mit von der Party waren auch mit je 14 Oldtimern die Konzeller sowie Freunde aus Maierhof. Mit je 13 Fahrzeugen warteten die Oldtimer-Freunde Cham sowie die Spandelberger auf.

Die weiteste Anreise von Berlin, nämlich 520 Kilometer schaffte Ingo Steingräber in sieben Stunden mit seinem LKW mit 360 PS. Auch zwei Interessenten aus Österreich schauten vorbei, sie schafften die 2. längste Anfahrtszeit. Der älteste Schlepper, ein Lanz mit dem Baujahr 1929 wurde von Anton Probst aus Oberreisach präsentiert und zu den ältesten Standmotoren zähle ein Deutz mit dem Baujahr 26. Nicht fehlen durften die Giganten der Schlüter- Traktoren. Von ihnen stellte die Firma Lorenzbau  fünf Exemplare zur Schau. Auch Fahrzeughalter der Firma Zollner kämpften sich ihren Schlüter-Bulldogs durch die Menge. Auch VW Porsche, VW Käfer, Fiat, Mercedes und eine Unmenge Traktoren und noch mehr waren zu bewundern. Erfreut fiel in diesem Jahr die große Beteiligung der Jugendlichen auf, die sich mit einer Vielzahl Mofas, Roller und Motorräder in allen Klassen beteiligten.

Auch an die Kinder wurde gedacht. So chauffierte Johannes Mühlbauer, nicht ohne Stolz mit seinem Bulldog und einen ständig vollem Anhänger bei Rundfahrten durch die dichtgedrängte Menschenmenge und auf der Hüpfburg und an der Schminkecke war ständig was los.

 

Um 14.30 Uhr war es dann so weit. In einem langen Zug tuckerten sämtliche Oldtimer Fahrzeuge ob klein oder groß durch den Ort bis zur Mulberry-Ranch und zurück zum Festplatz, wobei die Feuerwehr für Sicherheit sorgte. Es war schon eine wahre Pracht, welche die vielen Menschen am Wegrand bestaunten. Angeführt hat den langen Zug der Juniorchef des Autohauses Späth in Zandt. Beifahrer im schmissigen Ford A war der 2. Bürgermeister Michael Kellermeier.

 

Das Highlight des Festes war wie immer eine Verlosung, bei der Johann Lummer den 1. Preis gewann, den 30 PS „Gut-Brod“ ,den die Oldtimerfreunde zur Verfügung stellten. Auch 45 wertvolle Sachpreise konnten aus der Tombola mit nach Hause genommen werden.

Schließlich erlebte das Gartenfest mit seinen exzellenten Schmankerl, Kaffee und selbstgebackenen Kuchen viel Zuspruch, wobei die vielen Helfer alle Hände voll zu tun hatten und auch die musikalische Unterhaltung war mit dem Grenzland-Trio und ihren flotten Stücken einsame Spitze und lieferte ausgezeichnete Stimmung.

 

Ab 21.00 Uhr wurde die Bar eröffnet, wohin viele Besucher verschwanden, welche den erfolgreichen Tag mit guter Unterhaltung beschlossen.   

 

Foto: 1 – Am Eingang des Geländes präsentierten sich die 2-Räder im Halbkreis,  mit dabei sogar ein Motormäher, 3 – Ein Lorenz-Schlüter, 4 – eine große Zahl PKW´s im Hintergrund Traktoren ohne Zahl, 5 – Ingo Steingräber aus Berlin (mitte) für die weiteste Anfahrt bekommt einen Pokal, li. Sven Preiselmeier (Vorstand) und re. Ottmar Preiß, 7 – Kapelle Grenzland-Trio, die den ganzen Tag flotte Stücke lieferten. 9- Juniorchef des Autohauses Späth Zandt und 2. Bürgermeister Michael Kellermeiert führten den Umzug an, 10 – jedes Jahr dabei Sen-chef Josef Späth Zandt mit seinem Taunus 20 M mit Frau,  11- ein außergewöhnliches Fahrzeug mit einer zum Teil hölzernen Karosserie, 12 - viele Zuschauer säumten beim Umzug die Straße

Foto zur Meldung: Riesen Erfolg beim Oldtimer-Treffen – Langer Umzug durch das Dorf
Foto: Riesen Erfolg beim Oldtimer-Treffen – Langer Umzug durch das Dorf

„Lauter altes Klump daheim, dann braucht man auch ein altes Auto“

(06. 09. 2015)

Über das steigende Interesse an Oldtimern – „Oldtimer-Freunde Rubendorf“ erzählen

 

(Quelle: Viechtacher Anzeiger / Kötztinger Zeitung, von Lisa Wieland)

 

Prackenbach. Ein Peugeot wie aus einem Schwarz-Weiß-Film mit Baujahr 1932, ein Traktor der Marke Massey Ferguson 35, alte Zündapp- und Hercules-Mofas... Wer während des Termins mit dem Viechtacher Anzeiger zufällig an Unterrubendorf bei Prackenbach vorbeikam, dürfte sich über das spontane „Oldtimer-Treffen“ gewundert haben.

Die „Oldtimer-Freunde Rubendorf“ fahren schwere Geschütze auf, um sich gebührend zu präsentieren. Vorstand Sven Prieselmeier hat zahlreiche Vereinsmitglieder vor dem Vereinslokal „Gasthaus Klein“ zusammen getrommelt, damit die geplanten Fotos auch nach etwas aussehen. Es dauert deshalb, bis eine geeignete Position gefunden ist und alle Fahrzeuge passend umher rangiert sind. Doch schlussendlich sind alle auf dem Foto. Die Euphorie für ihr außergewöhnliches Hobby ist allen anzumerken, von Jung bis Alt ist alles vertreten. Üblicherweise herrscht natürlich Männerüberschuss, aber auch die ein oder andere weibliche Person zeigt stolz ihr in die Jahre gekommenes Schmuckstück. So auch Stefanie Schießl, sie ist glückliche Besitzerin eines Zündapp Rollers R 50. Auf die Frage, woher ihr Interesse kommt, zeigt sie lachend auf ihren Freund: „Da steht mein Interesse! Und mir gefallen die Fahrzeuge einfach. Die neumodischen sind alle gleich und man sieht kaum einen Unterschied. Bei den alten sieht alles anders aus, die sind viel origineller.“

Verein hat auch

junge Mitglieder

Auch jungen Zulauf hat der Verein heuer erhalten: die „Mofa- Gang“, wie sie von den älteren Herrschaften genannt werden, mit Samiel Geiger (16), Johannes Mühlbauer (15) und David Kuhn (15). „Weil i oan hob“, ist die Begründung von Samiel Geiger, warum er im Verein ist. Grinsend präsentiert er seine Zündapp Bergsteiger M 25 und fügt hinzu: „Sie haben mich so lange getriezt, bis ich dazu gegangen bin, aber jetzt bin ich sehr froh darüber.“ Auf sein erstes Oldtimertreffen „fuhr“ er mit einem alten Motormäher, von Hagengrub bis zum Feuerwehrhaus Prackenbach schob er das Fahrzeug, um auch mit dabei sein zu können.

Erst Vorstand,

dann Oldtimer-Besitzer

Außergewöhnlich ist auch der „Werdegang“ des ehemaligen ersten Vorstands Lothar Prieselmeier. Er hatte sein Amt bereits einige Zeit inne, ohne Besitzer eines Oldtimers zu sein. „Die anderen haben mich dann bequatscht, dass ich natürlich auch ein Auto brauche“, sagt er. 2008/2009 hat er sich dann zusammen mit seinem Sohn Sven, der momentan einer der beiden ersten Vorstände ist, einen Bulldog der Marke Massey Ferguson 35 zugelegt und hergerichtet. Auch letzterer ist „durch das eigentlich erst richtig dazugekommen. Aber auch schon vorher habe ich mich dafür interessiert und mir gerne alte Fahrzeuge angeschaut“, sagt der gelernte Kfz-Mechaniker. Der jetzige Schriftführer Ludwig Freund sieht seine Passion ganz pragmatisch: „Ich habe sowieso lauter altes Klump daheim, dann braucht man auch ein altes Auto.“ Der Hobby-Sammler, der seit 1999 beim Verein ist, ist Besitzer eines DKW Cabrio, „das wollte ich einfach haben, also hab ich es gekauft“, so seine logische Erklärung, die er schelmisch abgibt. Als Rat für Laien kann er mit auf den Weg geben: „Man braucht Liebe, Zeit und Geld dafür.“

„Man braucht Liebe,

Zeit und Geld“

Außerdem sollte auf einen guten technischen Zustand geachtet werden, „das Aussehen kann man dann machen“, so Georg Probst, der ehemalige zweite Vorstand und Besitzer von insgesamt 15 Fahrzeugen. Darunter befindet sich auch das älteste des Vereins: ein Lanz Bulldog 15/30 mit Baujahr 1929. „Die Zeit, die man reinsteckt, kann man fast nicht in Stunden ausdrücken“, sagt er.

Außer den direkten Arbeiten an den Fahrzeugen kommen auch die Feste dazu, die mit dem Verein besucht werden sowie auch das in zweijährigem Rhythmus stattfindende eigene Oldtimertreffen. Ob dieses weiterhin in der gewohnten Organisation möglich sein wird, ist allerdings fraglich. „Die ersten Jahre haben wir uns nicht getraut, weil außer den   Vereinsbeiträgen nichts in der Kasse war. Das erste Fest war dann aber ein Riesenerfolg mit einem Überschuss von 5000 Mark, dann haben wir uns natürlich wieder getraut“, erzählt der ehemalige zweite Vorstand.

Und die nächsten Jahre wurde es immer besser. Die anfallenden Arbeiten wurden nicht fremd vergeben, sondern von den Mitgliedern übernommen, deshalb war es jedes Mal rentabel. Es kamen immer mehr Besucher und Oldtimer zum Feuerwehrhaus Prackenbach, wo die „Oldtimer-Freunde Rubendorf“ anrichteten. „Der Platz ist aber mittlerweile überbevölkert. Wir haben nicht mehr Ressourcen, es geht einfach nicht mehr größer“, erklärt Sven Prieselmeier nachdenklich. „Es herrscht Platzmangel und eigentlich wäre eine andere Örtlichkeit angebracht.“ Otmar Preiß, der zweite der beiden ersten Vorstände, kommentiert die Situation mit: „Wir platzen aus allen Nähten!“ Nun hofft der Verein, dass sich irgendeine Möglichkeit auftut, um mit der stetig steigenden Anzahl an Besuchern und Fahrzeugen zurechtzukommen. Sogar einen fahrbaren Grillcontainer haben die Mitglieder dafür hergerichtet, der gegen Kaution auch auszuleihen wäre. Eine große Attraktion war auch immer die Verlosung eines alten Traktors, den der Verein, allen voran Klaus Mühlbauer, unentgeltlich instand setzte. „Wenn irgendwo Oldtimer zu sehen sind, dann gibt es immer Zulauf“, bemerkt Georg Probst. Allerdings hat nach Ansicht der Vereinsmitglieder der ganze Trubel um die nostalgischen Fahrzeuge überhandgenommen.

Auf vielen Festen würden einfach ein paar Oldtimer ausgestellt und somit als „Zugpferd“ verwendet, um Besucher anzuziehen, wie Sven Prieselmeier feststellt. Die Folge sei aber, dass das Interesse generell zurückgehe, weil man so oft welche zu sehen bekommt.

Verein von 19 auf 87

Mitglieder angewachsen

Dass Oldtimer in den letzten Jahren immer beliebter wurden, macht sich auch bei den Mitgliederzahlen des Vereins bemerkbar: 1994 umfassten die „Oldtimer-Freunde Rubendorf“ 19 Gründungsmitglieder, der momentane Stand liegt bei 87. „Wir haben rasante Zuwächse und das ist auch gut so. In der letzten Zeit sind auch jüngere Mitglieder dazu gekommen“, erklärt Georg Probst und meint damit auch die „Mofa-Gang“. Im März dieses Jahres wechselte die Vorstandschaft und Sven Prieselmeier und Otmar Preiß teilen sich seither in einem „Probelauf“ den Platz des ersten Vorstandes. Zweiter Vorstand wurde Waldemar Zimmermann, Ludwig Freund wurde als Schriftführer und Armin Stieglbauer als Kassier bestätigt. „Die neue Vorstandschaft ist neuorientiert und aufgeschlossen. Die Zeiten, als man Briefe als Einladungen schrieb, sind nun mal vorbei, aber auf Treffen sollte man dann schon noch selbst fahren“, sagt Georg Probst augenzwinkernd und Vorstand Sven Prieselmeier hakt ein: „Der Verein muss jünger werden und auch zum Beispiel über das Internet und Whatsapp kommunizieren.“ Momentan bestehen die Oldtimer der Mitglieder zu 70 Prozent aus Bulldogs und zu 30 Prozent aus Autos und Mofas. „Aber die Tendenz ist steigend“, so Otmar Preiß. Das mag auch an den jüngeren Mitgliedern liegen, die zur Zeit beitreten. Und über jeden neuen „Oldtimer-Freund“ oder jede neue „Oldtimer-Freundin“ freuen sich die „Oldtimer-Freunde Rubendorf“.

Foto zur Meldung: „Lauter altes Klump daheim, dann braucht man auch ein altes Auto“
Foto: „Lauter altes Klump daheim, dann braucht man auch ein altes Auto“

Riesen Erfolg beim Oldtimer-Treffen – überlanger Festzug durch das Dorf

(10. 08. 2014)

Über 300 Fahrzeuge der Seniorenklasse wurden bestaunt – Der 1. Preis ein Fiat-Bulldog blieb in Prackenbach

 

Prackenbach. Das 20-jährige Oldtimer-Treffen hat am Sonntag alle bisherigen Feste dieser Art in jeder Hinsicht weit übertroffen. Nicht nur hunderte von Besucher sondern eine nie dagewesene Anzahl von über 300 Exemplaren aus längst vergangener Zeit machten das Fest , das am Feuerhaus über die Bühne ging, zu einem erfolgreichen Treffen, wobei auch das herrliche Sommerwetter seinen Teil dazu beitrug.

 

Vorsitzender Georg Probst freute sich sehr über diesen Andrang und hieß im Namen der Oldtimer-Freunde Rubendorf alle Besucher und Aussteller herzlich willkommen. Sein Gruß galt auch den Orts- und Nachbarvereinen und nicht zuletzt Bürgermeister Andreas Eckl aus Prackenbach, Bürgermeister Ludwig Klement aus Zandt sowie Unternehmer Manfred Zollner aus Zandt und wünschte der Bevölkerung aus Nah und Fern einen unterhaltsamen Nachmittag.

 

Bereits um 7.45 Uhr begann die Aufstellung der Senioren-Fahrzeuge. Während vor zwei Jahren mit 250 Fahrzeugen der Platz vor der Schule nicht mehr ausreichte, musste auch heuer wieder mit weit über 300 der Hof der Familie Högerl herhalten. - Stress pur für die beiden Oldtimer-Freunde an der Anmeldung - Doch sie fanden für alle Oldtimer ein Plätzchen.

 

Neben privaten Ausstellern waren auch 33 Vereine mit ihren Seniorenfahrzeugen vor Ort. Der Oldtimer-Club Kollnburg tuckerte gleich mit 26 Fahrzeugen an, gefolgt vom Oldtimer Club Maierhof mit 15. Mit von der Party waren die Konzeller mit 13 und auch der Verein aus Elisabethszell wartete mit 12 Fahrzeugen auf. Die weiteste Anreise von Hannover, nämlich 620 km schaffte Dieter Ziawa mit seinem BMW R 50/2 mit Seitenwagen auf einem Transporter und David Gruber hat mit seinem Motorrad 205 km von München auf sich genommen. Auch zwei Interessenten aus Holland schauten vorbei. Der älteste Schlepper ein „Lanz“ mit dem Baujahr 1929 wurde von Georg Probst aus Oberreisach selbst präsentiert und mit einem Peugeot 301 BJ 32 fuhr Auto-Hirtreiter vor.

Auch VW Porsche, VW Käfer, Fiat, Mercedes und eine Unmenge Traktoren und noch mehr waren zu bewundern.

Auch an die Kinder wurde gedacht. So chauffierte Klaus Mühlbauer mit seinem Bulldog und einem ständig vollem Anhänger Kinder bei Rundfahrten durch die dichtgedrängte Menschenmenge.

 

Um 14.30 Uhr war es dann so weit: In einem langen Festzug tuckerten sämtliche Oldtimer Fahrzeuge durch den Ort bis hinauf zur Spedition Altmann zur Mulberry-Ranch und wieder zurück, wobei die Feuerwehr mit zwei Fahrzeugen für Sicherheit sorgten. Es war eine wahre Pracht, die viele Schaulustige am Wegrand bestaunten, wobei die großen Schlüter der Firma Zollner Mühe hatten, zwischen Menschen und Autos durch zu kommen. Den langen Zug führte Josef Späth an, der mit seinem Ford Taunus Cabriolet Bürgermeister Andreas Eckl chauffierte und mit einem schnittigen Flitzer reihte sich auch Theo Lorenz mit einem Zweisitzer ein. Schon bei der Anmeldung und nach dem Festzug wurden für die vielen Aussteller Erinnerungsgeschenke und ein Verzehrgutschein ausgeteilt und man hielt für jeden der 33 Vereine Pokale bereit.

 

Das Highlight des Festes war wie immer eine Verlosung, bei der Resi Wolf aus Prackenbach den ersten Preis gewann, nämlich einen 45 PS Fiat vom Baujahr 1975, den die Oldtimer-Freunde zur Verfügung stellten. Viele Sachpreise wurden ebenfalls bereitgestellt, für die man 30 Lose an den Mann brachte. Unter die Favoriten zählte ein Reifen- und  ein Reisegutschein.

 

Schließlich erlebte das Gartenfest mit seinen exzellenten Schmankerl, Kaffee und selbstgebackene Kuchen viel Zuspruch, wobei die vielen Helfer alle Hände voll zu tun hatten und auch die musikalische Unterhaltung war mit dem „Grenzland-Trio“ und ihren flotten Stücken einsame Spitze und lieferten ausgezeichnete Stimmung.

Foto: Josef Späth mit BM Andreas Eckl

Foto zur Meldung: Riesen Erfolg beim Oldtimer-Treffen – überlanger Festzug durch das Dorf
Foto: Riesen Erfolg beim Oldtimer-Treffen – überlanger Festzug durch das Dorf

Volksfeststimmung beim Oldtimer-Treffen – überlanger Festzug durch das Dorf

(12. 08. 2012)

Weit über 250 Fahrzeuge der Seniorenklasse wurden bestaunt – Der 1.Preis ein Güldner-Bulldog blieb in Prackenbach

 

Prackenbach. Volksfeststimmung herrschte am Sonntag in Prackenbach und verwöhnte die Oldtimer-Freunde bei ihrem Gartenfest und ließ es mit hunderten von Besuchern und einer noch nie dagewesenen Anzahl von weit über 250 Exemplaren aus längst vergangener Zeit zu einem in jeder Hinsicht erfolgreichen Treffen werden, das am Feuerwehrhaus über die Bühne ging.

 

Vorsitzender Georg Probst war ganz aus dem Häuschen über diesen Andrang und hieß im Namen der Oldtimer-Freunde Rubendorf alle Besucher und Aussteller herzlich willkommen und erwähnte auch alle Ortsvereine, Nachbarvereine und Oldtimer-Aussteller und nicht zuletzt den 1. und 2. Bürgermeister Xaver Eckl mit Gattin und Karl Engl. Probst freute sich sehr über das große Interesse der Bevölkerung aus Nah und Fern und wünschte Jung und Alt einen unterhaltsamen Nachmittag.

 

Bereits um 8.30 Uhr begann die Aufstellung der Senioren-Fahrzeuge und während man vor zwei Jahren (es waren an die 220) neben dem Parkplatz vor der Schule noch mit einen Teil im Hof der Familie Högerl auskam, war heuer Platznot angesagt, es war kaum ein Durchkommen möglich und die beiden Oldteimer-Freunde im Container bei der Anmeldung hatten zwei Stunden Stress pur.

 

Neben privaten Ausstellern waren auch 23 Vereine mit ihren Senioren-Fahrzeugen vor Ort. Der Oldtimer-Club Kollnburg tuckerte gleich mit 19 Fahrzeugen an, gefolgt von den Konzellern mit 15. Mit von der Partie waren auch die Oldtimer aus Cham und Blaibach, die jeweils mit 13 Exemplaren mit von der Partie waren und mit 10 Fahrzeugen der Club Maierhof. Die weiteste Anreise, nämlich 80 km hat Helmut Gaßner mit seinem Mercedes auf sich genommen.

 

Der älteste Schlepper war ein „Lanz“ mit dem Baujahr 1941. Er wurde von Michael Schedlbauer aus Hinterfelling vom Club Maierhof präsentiert. Das älteste Auto stellte Robert Späth aus Zandt zur Schau. Es war ein Ford Modell A, 40 PS mit dem Baujahr 1929 und mit dem ältesten Motorrad Java Pevak, Baujahr 1948 fuhr Stefan Heigl aus Eismannsberg vor und gehört dem Oldtimer-Club Rubendorf an.

Auch VW Porsche, VW Käfer in sämtlichen Ausführungen, Gottomobile, Fiat und Mercedes und noch mehr waren zu bewundern. Mit Abstand das älteste Gerät war ein Kulzer Standmotor vom Baujahr 1902. Besitzer ist Matthias Mühlbauer.

Auch an die Kinder wurde gedacht. So chauffierte Klaus Mühlbauer mit seinem Bulldog und einem ständig vollen Anhänger Kinder bei Rundfahrten durch die dichtgedrängte Menschenmenge.

 

Um 14.30 Uhr war es dann so weit, einen langen Festzug bildend, den die Feuerwehr mit zwei Fahrzeugen anführten, tuckerten sämtliche Oldtimer-Fahrzeuge durch den Ort bis hinauf zur Spedition Altmann und Mulberry-Ranch und wieder zurück. Es war eine wahre Pracht, die von vielen Schaulustigen am Wegrand  bestaunt wurden, wobei die großen Schlüter der Firma Zollner Mühe hatten, zwischen Autos und Menschen durchzukommen. In den langen Zug reihte sich unter anderem auch Josef Späth jun. mit seinem Ford Modell A, als Beifahrer der erste Bürgermeister Xaver Eckl und Theo Lorenz mit seinem Engländer, wo das Lenkrad rechts angebracht ist. Es ist ein 100 PS-PKW vom Fabrikat Morgen mit Baujahr 1970.

Nach dem Festzug wurden für die vielen Aussteller Erinnerungsgeschenke ausgeteilt und man hielt für jeden der 23 Vereine Pokale bereit.

 

Das Highlight des Festes war wie immer eine Verlosung, bei der Sebastian Lex aus Prackenbach den ersten Preis gewann, nämlich einen 15 PS Güldner mit dem Baujahr 1955, den die Oldtimer-Freunde zur Verfügung stellte. Von den 50 Sachpreisen freute sich Quirin Vogl aus Rattersberg über einen Reifengutschein von 100,- € und Konstantin Haimerl aus Bad Kötzting über einen Gutschein von 80,- €.

 

Schließlich erlebte das Gartenfest mit seinen exzellenten Schmankerl, Kaffee und selbstgebackene Kuchen viel Zuspruch, wobei die vielen Helfer alle Hände voll zu tun hatten und auch die musikalische Unterhaltung war mit den „Heimatsternen“ und ihre flotten Stücken nicht von schlechten Eltern und lieferten eine ausgezeichnete Stimmung.  

 

Foto: Späth jun. mit seinem Ford A Beifahrer BM Eckl

Foto zur Meldung: Volksfeststimmung beim Oldtimer-Treffen – überlanger Festzug durch das Dorf
Foto: Volksfeststimmung beim Oldtimer-Treffen – überlanger Festzug durch das Dorf

250 Fahrzeuge der Seniorenklasse in Prackenbach zu sehen

(08. 08. 2010)

Das Oldtimer-Treffen war ein Riesen Erfolg – langer Festzug durch das Dorf

 

Prackenbach. Wenn auch um die Mittagszeit das Wetter mit einem Regenduscher aufwartete, verwöhnte am Nachmittag eitel Sonnenschein das Gartenfest der Oldtimer-Freunde  und ließ es mit hunderten von Besuchern und einer nie dagewesenen Anzahl von sage und schreibe 250 Exemplaren aus längst vergangener Zeit zu einem in jeder Hinsicht erfolgreichen Treffen werden, das am Sonntag am Feuerwehrgerätehaus über die Bühne ging.

 

Vorsitzender Georg Probst hieß im Rahmen der Oldtimer-Freunde Rubendorf alle Besucher und Aussteller herzlich willkommen, insbesondere auch Pater Joseph, Urlaubsvertretung der beiden Pfarreien sowie Bürgermeister Xaver Eckl mit Gattin. Probst freute sich sehr über das große Interesse der Bevölkerung aus Nah und Fern und wünschte Jung und Alt einen  unterhaltsamen Nachmittag.

 

Bereits um 8.00 Uhr begann die Aufstellung der Senioren- Fahrzeuge  und während man vor zwei Jahren, (es waren 200) mit dem Parkplatz vor der Schule und einem Teil noch im Hof der Familie Högerl auskam, kam man heuer schier in Platznot.

Neben privaten Ausstellern waren auch 22 Vereine mit ihren Senioren-Fahrzeugen vor Ort. Der Oldtimer-Club Cham tuckerte unter anderem gleich mit 20 „Senioren“ an, gefolgt vom Club Konzell mit 17 Oldtimern. Mit von der Partie waren auch die Kollnburger mit 15 Exemplaren und der Club Götzenbühl fuhr  mit 12 Exemplaren vor.

 

Der älteste Schlepper war ein 30 PS Lanz mit dem Baujahr 1929. Er wurde von Georg Probst präsentiert. Einige Jahre jünger war der Fendt von Stefan Lex, der 1941 vom Band lief sowie ein Lanz mit einem Baujahr von 1949, mit dem Klaus Amberger aus Regen vorfuhr. 65 Jahre alt ist der Güldner-Schlepper von Daniel Schneider aus Chameregg und neben einem 16er Hanomag mit dem Baujahr 1952 von Michael Achatz vom Pfahl präsentierte Josef Höpfl aus Konzell einen Fahr mit dem Baujahr 1952. .

Das Highlight der Oldtimer-Ausstellung waren zwei Schlüter-Schlepper mit 200 bzw. 165 PS, Baujahr 1973 und 1983, die Theo Lorenz aus Allmannsdorf zur Schau stellte sowie drei Schlüter des Manfred Zollner aus Zandt, die mit ihren 250 – 300 PS alle übrigen „Senioren“ in Größe und Kraft überragten.         

 

Die ältesten Modelle bei den Autos waren neben einem 40 PS Ford Modell A, Baujahr 1928, Besitzer Josef Späth jun. Zandt auch ein 32er Peugeot von Ludwig Hirtreiter aus Hagengrub. Josef Späth sen. fuhr mit seinem 34er PS Ford Eifel Cabriolet Baujahr 37 vor und Franz Koch aus Hagengrub stelle seinen 43er DKW zur Schau. Auch VW Porsche, VW Käfer in sämtlichen Ausführungen, Goggomobile, Fiat und Mercedes und noch viele mehr waren zu bewundern.

 

Von den Standmotoren aus längst vergangener Zeit konnte man unter anderem einen Deutz mit dem Baujahr 1930 von Marco Mühlbauer aus Götzenbühl besichtigen oder eine Domar Motorsäge von 1042 stellte Angela Mühlbauer zur Schau.

Auch an die Kinder wurde gedacht. So chauffierte Klaus Mühlbauer mit seinem Bulldog und einem ständig vollen Anhänger Kinder bei Rundfahrten durch die dicht gedrängte Menschenmenge. Auch im Spielgarten des Kindergartens hatte man mit Trettraktoren für die Kleinen einen tollen Nachmittag gesorgt. 

 

Um 14.30 Uhr tuckerten dann, einen langen Festzug bildend, sämtliche Oldtimer-Fahrzeuge durch die Dorfstraße. Es war wirklich eine wahre Pracht, die von vielen Schaulustigen am Wegrand bestaunt wurde, wobei die großen Schlüter Mühe hatten, zwischen Autos und Menschen durchzukommen. In den langen Zug reihte sich unter anderem auch Josef Späth jun. mit seinem Ford Modell A, mit im Fond die ersten Bürgermeister Xaver Eckl (Prackenbach) und Ludwig Klement (Zandt). 

 

Anschließend wurden für die 250 Aussteller Erinnerungsgeschenke verteilt und man  hielt für jeden der 22 Vereine sowie für die Oldtimerfreunde aus Jägerhof für die weiteste Anreise (60 km) schöne Pokale bereit.

 

Hauptattraktion des Festes war wie immer eine Verlosung, bei der Hans Haimerl, Egernhäusl den ersten Preis gewann, nämlich einen 28 PS Deutz-Traktor D 30 S Baujahr 1961, den die Oldtimer-Freunde Rubendorf  zur Verfügung stellte. Von den 30 schönen Sachpreisen freute sich Peter Fleischmann aus Lehen über einen Reifen-Gutschein von 100,- € von Hans Kuffner, Viechtach und Franz Mühlbauer Drachselsried über einen Verzehrgutschein von 20.00 €, gestiftet vom Kramerwirt in Grün.

 

Schließlich erlebte das Gartenfest mit seinen exzellenten Schmankerln, Kaffee und selbtgebackenen Kuchen viel Zuspruch, wobei die vielen Helfer alle Hände voll zu tun hatten  und die bekannten „Eckartsreuther Buam“ sorgten wie immer mit flotten Stücken für eine ausgezeichnete Stimmung.

Foto zur Meldung: 250 Fahrzeuge der Seniorenklasse in Prackenbach zu sehen
Foto: 250 Fahrzeuge der Seniorenklasse in Prackenbach zu sehen


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