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“Zum Alten Wirt”

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Familie Fleischmann

Dorfstraße 4
94267 Prackenbach OT Krailing

Telefon (09942) 1347
Telefax (09942) 1374

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.zum-alten-wirt-krailing.de

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Neuerbauter familiärer Gasthof-Pension in Krailing. Gutbürgerliche Küche, reichhaltiges Frühstück, bei Halbpension Menüwahl, ruhige Lage, moderne komfortable Fremdenzimmer mit Dusche/WC und Balkon, TV-Anachluss im Zimmer, Fernsehraum, Parkplatz, Liegewiese. Nähe Höllensteinsee, Kinderspielplatz, Tischtennis, Tennisplatz in 100 m Entfernung. Ca. 200 m bis zum Regentalradweg, Fahrradverleih.Bitte Hausprospekt anfordern!

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Aktuelle Meldungen

In 25 bzw. 15 Jahren zu Gast in der Gemeinde Prackenbach

(13. 08. 2014)

Zwei Urlauberehepaare und die Fleischmann-Wirtsleut feierten ein Jubiläum

Krailing. Immer wieder kommen sie gern in den Bayerischen Wald, die Feriengäste Heidi und Günther Wellessen aus Königsstein in Sachsen und das Ehepaar Hannelore und Achim Köhler aus Tuttlingen im Allgäu. Heuer wurde ihnen in ihrem Urlaubsdomizil Fleischmann in Krailing eine Ehrung zuteil, wo sie in der familiären Atmosphäre schon viele Jahre ihren Urlaub verbringen und sich wie zu Hause fühlen.

Das Ehepaar Wellessen kommt bereits 25 Jahre in den „Woid“ und immer wieder sind sie begeistert und zufrieden von dem gastlichen Ambiente. Und auch die Köhlers haben bereits 15 Jahre den Bayerischen Wald und die Pension Fleischmann in ihr Herz geschlossen. Mittlerweile kennen sie den Woid besser als wir selber. „Von Cham bis Passau ist uns jedes Fleckerl vertraut“, schwärmten sie

 

Ganz überrascht waren die Feriengäste heuer, denn auch der neue Bürgermeister Andreas Eckl schaute vorbei, um die Leute kennen zu lernen, welche die Region schätzen gelernt haben, insbesondere das Gasthaus Fleischmann, wo sie immer gut aufgehoben sind. Als Dankeschön für ihren Aufenthalt in der Gemeinde Prackenbach überreichte er ihnen je eine Urkunde und ein Gemeinde-Glasteller mit der Hoffnung, dass sie noch oft den  Weg nach Krailing finden.

Auch die Gastgeberfamilie Fleischmann bedankte sich für die langjährige Treue mit Präsents fürs leibliche Wohl und wünschte stete Gesundheit, damit sie noch oft ihren Urlaub bei ihnen verbringen können.

Zur Feier des Tages wurden die Urlaubsgäste zu Kaffee und leckeren selbstgebackenen Torten eingeladen. Auch die bekannten Urlaubsgäste Dieter und Erika Jüttner aus Tübingen, die schon 28 Jahre, meist mit den Geehrten in Krailing ihre Ferien verbringen, waren mit von der Party.

Man saß noch lange bei guter Unterhaltung zusammen und es wurde so manche Erinnerungen ausgetauscht und mitunter darüber herzlich gelacht.

 

Foto: Hannelore Köhler, Erika Jüttner, Dieter Jüttner, Achim Köhler, Marianne Fleischmann, Mutter von Heidi Wellessen, Heidi Wellessen, Albert Fleischmann, Günther Wellessen, Bürgermeister Andreas Eckl

Foto zur Meldung: In 25 bzw. 15 Jahren zu Gast in der Gemeinde Prackenbach
Foto: In 25 bzw. 15 Jahren zu Gast in der Gemeinde Prackenbach

„Gute Freunde-Treffen“ bei den Fingerlflitzern war wieder ein Riesen Erfolg

(29. 09. 2012)

Kathrin, Steffi und Regina und ihre Freunde freuten sich über ein volles Haus

 

Krailing. Nach der außerordentlich guten Resonanz im letzten Jahr starteten die Fingerlflitzer am Samstag beim „Alten Wirt“ in Krailing wieder ihr „Gute Freunde-Treffen“, wobei sie wieder eine überwältigende Besucherzahl verbuchen konnten und der große Fleischmann Saal beinahe aus allen Nähten platzte.

 

Eingeladen hatten sie sich dazu die „Tonihof-Buam“ aus der Gegend von Regen-Langdorf, das „Brandjoch-Trio“ aus Innsbruck und das Bayerische Urgestein Renate Maier aus Pfarrkirchen, wobei man mit der Auswahl einen guten Griff machte, denn diese ließen sich mit ihrer zünftigen bayerischen Musi, den lustigen Gschichten, Witzen und Gstanzln ganz und gar nicht lumpen.

 

Auch die Fingerflitzer waren wieder in ihrem Element. In ihrem herrlichen Dirndl-Outfit (azurblaues Glockenröckchen, mit dazu passendem glitzernden Mieder und einer roten Schürze) holten sie noch einmal den Sommer in den regnerischen Abend. Mit dem Titel ihrer  dritten CD „alle guten Dinge sind bekanntlich drei“ eröffneten die Power-Girls aus dem Bayerischen Wald die Veranstaltung und hießen die Zuhörer ganz herzlich willkommen. Kathrin, Steffi und Regina freuten sich besonders über den Besuch von Bürgermeister Ludwig Baumgartner mit Gattin und seinem Vice Wolfgang Eckl aus Blaibach und auch der Fan-Club war wieder mit großer Besetzung angerückt.

 

Mit ihrem Scharm und ihrer sprichwörtlichen Keckheit entzündeten sie ein wahres Feuerwerk an volkstümlicher Musik und zeigten einmal mehr, was sie können, wobei ihrer  Lehrmeisterin Heidi Vogl dafür ein besonderes Loblied gebührt. Die vielen Gäste geizten nicht nur mit Beifall, sondern schunkelten mit oder aber schwangen das Tanzbein. Aus ihrem reichhaltigen Repertoire holten sie Walzer, Boarische und Polka und machten Musik mit Schwung und Herz. Da jeder der drei Bayerischen Senkrechtstarter fünf Musikinstrumente beherrscht, holte Steffi natürlich wieder ihre Geige hervor und weiter ging´s mit flotten Polkas und stimmten unter anderem ein mit: „Reden ist Silber, Geigen ist Gold“. Bei ihrem späteren Auftritt war bomben Stimmung angesagt, als sie: „Drom auf´n Berg da steht a kloana Zwerg“ anstimmten und die Gäste sich von ihren Plätzen erhoben und mitmischten. Für ihr nächsten Lied musste sogar ein Mann herhalte, als sie sangen:“ Männer ohne Bauch, das sind doch keine Männer“ oder aber  lockten mit einem Bayerischen Walzer Medley die Tänzer auf die Fläche.

 

Dann löste das „Brandjoch-Trio“ die drei sympathischen Mädels auf dem Podium  ab und weiter ging´s am laufenden Band mit zünftiger Musi. Die Österreicher Martin, Marco und Christian tauchten nicht nur ein in die Bayerische, sondern auch in die Oberkrainer und Tiroler Welt und präsentierten alt bekannte Stücke wie: „Wenn wir erklingen, schwindelnde Höhen“, „wir kommen von den Bergen“, oder :“sag Dankeschön mit roten Rosen“ und begeisterten so die Zuhörer. Dann holte sich der etwas korpulente Martin mit seiner Ziacha gar noch eine Dame aus dem Publikum, mit der er umschlungen ein Ständchen wagte, wobei der ganze Saal tobte.

 

Renate Maier, die gewichtige Großbäuerin war mit der ganzen Familie aus Pfarrkirchen angereist. Die nicht auf den Mund gefallene Hochzeitladerin und Gstanzlsängerin meinte, man sollte nicht glauben, sie sei schwanger, nein das sei eine ausgewachsene Lebensmittelschwangerschaft. Mit ihren Anekdoten und Witzen heizte sie dem Publikum derart ein, dass sich die Menge vor Lachen bogen. Auch die Gstanzl kamen wie aus der Pistole geschossen, wobei sie durch die Reihen der Zuhörer ging und so mancher, vor allem auch Bürgermeister Baumgartner, nicht verschont wurde.

 

Mit von der Party waren auch die Tonihof- Buam, die bei den Zuhörern eine Menge bekannter Gesichter entdeckten. Die drei jungen Burschen aus Brandten, einem kleinen Dorf im Raum Langdorf heizten noch einmal tüchtig ein und setzten dem Volksmusikabend schließlich noch die Krone auf.

Beim Finale standen alle Interpreten noch einmal auf der Bühne und gemeinsam ging´s noch einmal Rund und die begeisterten Zuhörer konnten bis weit über Mitternacht nicht genug bekommen. Ihr Fazit war: Ein herrlicher musikalischer Abend und der Wunsch  an die Stimmungsmacher war, dass sie sich weiterhin über große Erfolge erfreuen können und man sich bald wiedersehen möge.

 

Foto: Gruppenfoto Fingerlflitzer, hi. das Brndjoch-Trio, re. die Tonihof-Buam

Foto zur Meldung: „Gute Freunde-Treffen“ bei den Fingerlflitzern war wieder ein Riesen Erfolg
Foto: „Gute Freunde-Treffen“ bei den Fingerlflitzern war wieder ein Riesen Erfolg

„Gute-Freunde-Treffen“ bei den Fingerlflitzern war ein Riesen Erfolg

(15. 10. 2011)

Kathrin, Steffi und Regina freuten sich über ein volles Haus

 

Krailing. „Gute-Freunde-Treffen“ lautete das Motto der Fingerl-Flitzer, als sie am Samstag mit dem „Arberland-Trio“ und dem „Zillertaler, seiner Geigerin und Simone“ beim „Alten Wirt“ in Krailing auf der Bühne standen und mit ihrer sprichwörtlichen „Keckheit“ wieder so richtig auftrumpften.

Und dass sie längst über die Grenzen des Bayerischen Waldes hinaus bekannt und beliebt sind, zeigte der überwältigende Besuch, denn der große Saal platzte beinahe aus allen Nähten. Sogar bis aus Berlin, Neumarkt, Amberg und Altötting nahm man die weite Reise in Kauf.

 

Mit dem Titel ihrer dritten CD „alle guten Dinge sind bekanntlich drei“ eröffneten die Power-Girls aus dem Bayerischen Wald die Veranstaltung und hießen alle Zuhörer ganz herzlich willkommen. Kathrin, Steffi und Regina freuten sich besonders über den Besuch von Bürgermeisters Ludwig Baumgartner und seinem Vice Wolfgang Eckl aus Blaibach. Begrüßt wurde auch Komponist Ludwig Rauscher und der Mundartdichter Franz Mothes und nicht zuletzt der Fan-Clup, der wieder mit großer Besetzung anrückte.

 

Ein wahres Feuerwerk an volkstümlicher Musik entzündeten dann die Mitwirkenden an diesem Abend, zu dem die Zuhörer nicht nur mit Beifall geizten, sondern mitschunkelten oder das Tanzbein schwangen.

Die Fingerlflitzer holten aus ihrem reichhaltigen Repertoire Walzer, Boarische und Polka und machten Musik mit Schwung und Herz mit ihrem „aomoi hi und oamoi her“ und schwärmten für eine „gemütliche Sommerzeit“ im Bayernland. Da jeder der drei Senkrechtstarter fünf Musikinstrumente beherrscht, holte Steffi natürlich ihre Geige hervor und weiter ging´s mit dem Lied, das sie 2009 im Musikantenstadl präsentierten „a Musi, die von Herzen kommt“ und begeisterten wiederum die Zuhörer und heizten mit „fesch beinand im Dirndlgwand die Stimmung weiter an.

 

Mit von der Party war das Arberlandtrio. Chris, Hansi und Franz mit Nico ihrem Jüngsten, der mit seiner kleinen Gitarre wie ein Profi mitmischte und präsentierten mit „Verliebt in die Heimat unser Arberland“ ein Loblied auf den Bayerischen Wald. Mit ihren bekannten Evergreens: „Wenn die Sonne versinkt und der Tag geht zur Ruh“ und „komm bald wieder in die Berge, komm bald wieder nach Tirol“, „kennst du die Perle“ oder „in der Frua wenn der Hahn tuat an Kraha“ war Gemütlichkeit Trumpf und die Zuhörer konnten nicht genug bekommen und forderten immer wieder „Zugabe“.

 

Der Zillertaler und die Geigerin sind bei den Auftritten der Fingerlflitzer längst keine Unbekannten mehr. Sie sind seit mind. fünf Jahren unterwegs und feiern seither große Erfolge. Als dritte im Bunde ist seit 2008 Simone Soje, die Schwester des Vollblutmusikanten mit ihrer Harfe dabei. Sie sorgten mit ihrer Musik unter anderem auch mit Medleys für Stimmung pur. Bis weit über Mitternacht reichte das volkstümliche Konzert und das Fazit der begeisterten Zuhörer lautete: „Es war wieder ein herrlicher Musikalischer Abend, den niemand missen möchte und ihr Wunsch an die Stimmungsmacher war weiterhin großen Erfolg und dass man sich bald wiedersehen möge.

Foto zur Meldung: „Gute-Freunde-Treffen“ bei den Fingerlflitzern war ein Riesen Erfolg
Foto: „Gute-Freunde-Treffen“ bei den Fingerlflitzern war ein Riesen Erfolg

„Ungschminnggt“ sind schwer aktiv

(17. 09. 2011)

Volksmusik und Kabarett beim „Alten Wirt“

 

Krailing. Am vergangenen Samstag war beim „Alten Wirt“ das Bayerische Musikkabarett „Ungschminggd“ zu Gast und zogen mit ihren vielversprechenden und mit unter tiefsinnigen Titeln die 60 Zuhörer in ihren Bann, die sie mit entsprechendem Applaus belohnten.

 

Da Kale (Handlos), da Sepp (Oswald) und da Kare (Bauhuber) aus Kirchberg im Wald wollten irgend mal was anderes probieren und gründeten im Herbst 2008 „Ungschminggd“ und spielen nun bereits seit gut zwei Jahren zusammen und überzeugten auch im Saal der Fleischmanns in Krailing mit Gesang, Musik und Geschichten zu den selbstgeschnittenen Liedern, die das Leben schreibt.

 

Überzeugend sang das Erfolgstrio dem Publikum das Lied von der „Wamp´n“ ohne die der Sepp längst Millionär war und seine Ehefrau als Schuldige gefunden wurde, die bei Annäherungsversuchen immer mit dem Satz „I(s)s wos? antwortet. Dann tut er das, was ihm seine Frau sagt - „Dann steh i af und iß wos“ und das Publikum zollte lautstark Beifall.

 

Dann nahmen sich die drei Erfolgsvolksmusikanten mit ihren selbstgestrickten Texten selbst auf die Strippe, als da Sepp in der Sprechstunde beim Doktor nachfragt, der ihm sagt, dass er nüchtern erscheinen sollte. Aber das Kolestrin interessiert ihn nicht, denn vom „Schweinsbraten knusprig braun“ ist er besser überzeugt.

De Ungschminggd ließen auch kein gutes Fleckerl an den Politikern und warnten de Waidler: „wennst des heast, des is a graus – Waidler derts wos, sonst is zpet!“ Auch den Bauernstand nahmen sie aufs Korn als sie behauptetn: „Faida und a Bauernhaus, des mocht no lang koan Bauern aus.“

Natürlich mussten auch die Frauen herhalten, wenn das Trio bedauerte: „So vui Weiba und koa Zeit... mir duats für de Weiber leid“ und dann erzählt schließlich der Kare, dass er jedes Jahr mit seiner Frau zum Einkaufen fahren muss. Doch Zuhause angekommen, passt ihm kein Stück, so dass sie wieder alles umtauschen muss.

 

Langsam wird aus dem ehemaligen Geheimtipp Ungschminggd ein echter Garant für zünftige Unterhaltung, denn nach zwei Stunden Musikkabarett hatten die Zuhörer noch immer nicht genug und forderten lautstark „Zugabe“.

Foto: Da Kare, da Sepp und da Kale.

Foto zur Meldung: „Ungschminnggt“ sind schwer aktiv
Foto: „Ungschminnggt“ sind schwer aktiv

Gelungener Faschingsball der Vaidafaia und Krailinger –

(26. 02. 2011)

Der Reinerlös von 500 € gehen an die Christophorus-Schule in Schweinhütt

 

Krailing/Viechtafell. Es war ohne Zweifel eine rauschende Ballnacht am Samstag beim Alten Wirt in Krailing. Die Idee dazu entsprang schon im letzten Jahr, ohne Verein einen Faschingsball zu organisieren – und es geht. Das Ergebnis war eindeutig. Sage und schreibe, 260 Ballbesucher jeden Alters drängten sich in den großen Saal – Fazit von Franz Mothes am Ende eines „unbändigen“ Balles: „Wir können, wenn wir g-hörig zammhoit´n, den Teufel aus der Hölle treiben – und das werden wir auch künftig miteinander tun!“

 

Nur aus einer Laune heraus reifte bei etwa sechs Paaren aus Vaidafai und Kühberg, die sich regelmäßig treffen, die Idee eines „anonymen“ Balles, gestand der Event-Manager Johann. Durch großen Rückhalt ihrer Artgenossen aus Viechtafell und Kühberg (Krailing) wurde die Idee in die Tat umgesetzt und es ist etwas Einmaliges daraus geworden, über das sich so manche Verantwortlichen Gedanken machen sollten, dass es auch ohne Jammern und Draufzahlen geht.

 

Einen guten Griff hatte man mit der Auswahl der Musikkapelle „Bayerwald Buam“ mit ihrem Kapellmeister Erich Augustin gemacht, welche die Ballbesucher ständig auf die Tanzfläche lockten. Mit Freude konnte man beobachten, dass sich Tanzpaare jeden Alters unter Zweifachen, Dreher und Polka nach den Takten der Kapelle drehten. „So etwas hatten wir in Krailing schon lange nicht mehr und es wurde aber auch höchste Zeit“, sagte ein Ballbesucher.

 

Hans Feldmeier war ganz aus dem Häuschen, angesichts der vielen Gäste aus der Bevölkerung von Nah und Fern. Er erwähnte auch den Besuch einiger Gemeinderäte, sämtliche Vereine mit ihren Vorständen und hob besonders Bemmerl Zenzl (Dziamba) als junggebliebene Ballbesucherin hervor, die in diesem Jahr 90 Jahre „jung“ wird und dankte allen für ihr Kommen. Sein besonderer dank galt denen, die zum Gelingen des Balles beigetragen und sich für Einlagen zur Verfügung stellten und erwähnte schließlich, dass man sich vom Ball nicht bereichern will und den Reinerlös einer sozialen Einrichtung spenden will.

 

Als erstes wartete „Anouschka Horn“(Bettina Kernbichl) als Moderatorin der Rundschau vom 26. Februar 2031 live aus dem Außenstudio Krailing mit einer gelungene Einlage auf. Sie berichtete, dass Hans Feldmeier, BM der Gemeinde Viechtafell, ehemalige Gemeinde Prackenbach für weitere 20 Jahre im Amt bleibt. Außerdem würde 2025 anlässlich des gelungenen Faschingsballes von 2011 um 15 Mio. DM eine Mehrzweckhalle gebaut. Auch die Promille Grenze soll ab sofort auf 1,5 Promille erhöht werden, da es in Bayern nur noch wenige Führerscheinbesitzer gäbe.

Auch berichtet Anouschka Horn, dass Bayrisch als neue Fremdsprache in den Lehrplan aufgenommen wird und dass Johann Christian Rahm als heißester Kandidat für den Papstnachfolger gilt.

 

Als dann trat ein Heer von Masken und Kostümierter zur Prämierung an. Es war einfach toll, in welchen originellen Verkleidungen manche glänzten, so dass es für die Jury nicht leicht war, zu einem Ergebnis zu kommen. Schließlich entschloss man für eine Gruppe Frösche aus Prackenbach für den ersten Preis. Den Neandertalern aus Krailing wurde der 2. Rang zugedacht und der legendäre Elvis mit Gitarre aus Rattenberg freute sich über den dritten Preis, der sozusagen später noch mit der Kapelle einen „Auftritt“ imitierte.

 

Auch die Landjugend beteiligte sich mit einer amüsanten Einlage aus der Fernsehserie „Bauer sucht Frau“, moderiert von Inka Pause (Michaela Wittmann). Bei den drei heiratswilligen Kandidaten erschienen jeweils zwei Damen und stellten sich vor, über welche die Bauern etwas unschlüssig waren. Schließlich nahm der eine gleich alle zwei Mädels mit und der letzte hatte nur Augen für die Moderatorin.

 

Dann bereitete der Auftritt der Feuerwehrkapelle Schwarzendorf-Viechtafell den Besuchern im Saal eine riesen Gaudi, hatten sie doch bei dem „Dapleg´n“ durch den Schneider-Häuslmo“ (Franz Mothes) die hellste Freude und Applaudierten schadenfreudig, wenn wieder einem gehörig der Marsch geblasen wurde.

So wurde der Früchtl Paul „dapleg´t“ , weil er einen Baum absägte, der über den Schrout gefallen ist. Auch der Löschweiher in Dumpf ist ein Sorgenkind, weil der Weiher immer rinnt. „Wenns no net en irgand an Ousch ei´rinnt!. Vom Rattenberger Bio-Andreas meinte Mothes, dass er Bio-Mais anbaut. Jedoch musste es etwas schief gelaufen sei, denn beim Keimen wuchs er nach unten wie eine Knollenfrucht. Schließlich musste auch noch die FF Ruhmannsdorf herhalten, weil nun der Bauplatz zu schmal wird, weil sie den Bau mit einer Hecke eingrenzen müssen. Im schlimmsten Fall könne man ja auch die Schläuche in die Staun´a hänga.

 

Als Höhepunkt des Abends, wohlgemerkt zu vorgerückter Stunde aber war das „Männerballett mit seiner untalentierten Lehrerin“ Choreographin Corinna Vogl. Sie hat bei Gott aller Hand auf dem Kasten, das bewies sie in jahrelangen Tanzkursen beim Gartenbauverein Moosbach. In diesem Fall verstand sie es, dem Publikum wahre Lachsalven und Zugaberufe zu entlocken.

 

Noch lange wurde an diesem Abend das Tanzbein geschwungen, bis bereits um 4.30 Uhr der neue Morgen graute. So traf diese Veranstaltung in allen Phasen das Herz des Publikums und somit alle Erwartungen und das Genie der Waldlersprache meinte: „Nach dem großen Erfolg verspüre ich beinahe schon ein bisschen Lust auf einen Kirchweihtanz ?!?!“

Foto zur Meldung: Gelungener Faschingsball der Vaidafaia und Krailinger –
Foto: Gelungener Faschingsball der Vaidafaia und Krailinger –

Gemeinde ehrt vier Ehepaare für ihre Urlaubstreue

(16. 08. 2010)

Großes Lob für die Gastgeber

Seit 15, 20, 25 und 35 Jahren Urlaub beim  „Alten Wirt“

 

Krailing. Im Gasthof Fleischmann in Krailing hatte man am Montag allen Grund zum Feiern, denn vier Ehepaaren konnte man dieses Jahr zu ihrer langjährigen Urlaubstreue gratulieren, die sich mittlerweile hier wie zu Hause fühlen.

 

Gertraud und Karl Pitzer aus Hohenpeissenberg verbringen bereits seit 35 Jahren  bei den Quartiergebern Marianne und Albert Fleischmann ihren Urlaub. Erika und Dieter Jüttner aus Tübingen kommen seit 25 Jahren nach Krailing, Elisabeth und Anton Fitterling aus Donzdorf bei Esslingen seit 20 Jahren und auch die Familie Dionys und Brigitte Knöpfler mit Sohn Marc aus Wangen im Allgäu fühlen sich seit 15 Jahren hier wohl. 

 

Bürgermeister Xaver Eckl nahm dies zum Anlass, die vier Ehepaare, welche seit vielen Jahren in Krailing bzw. in der Gemeinde Prackenbach Urlaub machen, in ihrem Domizil zu besuchen, sie kennen zu lernen und ihnen für ihre Treue zu danken. Der Beweis für die langjährige Urlaubstreue spricht für sich, meinte er, denn wir können stolz sein, so einen  engagierten Betrieb in unserer Gemeinde zu haben. Dann machte er auf einige Sehenswürdigkeiten in der Gemeinde aufmerksam, unter anderem die Straußenfarm, den Pfahl oder den Aussichtspunkt Igleinsberg und meinte, dass man bemüht sei, weitere Sehenswürdigkeiten wieder auf Vordermann zu bringen, die man auch bei Regenwetter nutzen könne.

Als Anerkennung überreichte Eckl den Gästen eine Dankurkunde und ein Gemeindewappen oder Glasteller bzw. Reiseführer nach ihrer Wahl.

Gastgeberin Marianne Fleischmann revanchierte sich ebenso bei den angenehmen Gästen für die langjährige Treue mit einem Geschenk und meinte: „wir freuen uns immer, wenn die ganze Klicke kommt und wünschen uns, dass sie noch viele Jahre bei uns ihren Urlaub verbringen könnt, denn es sei ein Zeichen, dass es euch ein bisschen bei uns gefällt“.

 

In geselliger Runde bei Kaffee und Kuchen zollten die Ehepaare den Gastgebern großes Lob für den familiären Anschluss im Hause Fleischmann, die Sauberkeit und vor allem für die gute Bewirtung.

 

Dann erzählten die geselligen Gäste, dass sie überwiegend durch Annoncen in Zeitungen oder VdK auf die Pension in Krailing aufmerksam wurden. Mit Auto oder auch mit dem Rad bereisen sie nun schon 15 Jahre den Bayerischen Wald mit seinen Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten, erzählt Frau Knöpflin und lassen es sich im Haus Fleischmann bei guter Unterhaltung mit den längst bekannt gewordenen Gästen gut gehen. Auch Sohn Marc hat längst mit dem Nachbarssohn Freundschaft geschlossen, die unzertrennlich sind.

 

Die Fitterlings sind 1983 das erste Mal nach Krailing gekommen. Mittlerweile hatte sich auch schon die Tochter mit der Familie einquartiert, die mit Katrin, der Nachbarin längst befreundet ist.   

Die Jüttners, die bereits seit 25 Jahren das freundliche Haus aufsuchen und das erste Mal mit dem Zug anreisten, sind vom Bayerischen Wald und speziell von der Gegend sehr angetan. Auch mit der ganzen Klicke habe man sich längst angefreundet. Jedes Jahr wird per Telefon abgesprochen, wann man denn wieder die Reise in den Bayerischen Wald antreten werde.

 

Das Ehepaar Pitzer aus Oberbayern, die bereits zum 35. Mal Urlaub in Krailing machen, fühlt sich hier wie zu Hause. Anfangs hatten sie noch ihre Oma mitgenommen, die ihnen damals von der Annonce aus der VdK-Zeitung von der Pension berichtete. Den Bayerischen Wald kennen sie wie ihre Westentasche und die ganze Arberregion sind sie längst auf Schusters Rappen abgewandert.

Sie wünschen sich alle, dass sie noch oft ihre Urlaubstage gemeinsam in der vertrauten Umgebung und in einigermaßen guter Gesundheit verbringen können, denn auch die lange Anreise sei für manche schon mit einer Strapaze verbunden.

 

Foto zur Meldung: Gemeinde ehrt vier Ehepaare für ihre Urlaubstreue
Foto: Gemeinde ehrt vier Ehepaare für ihre Urlaubstreue


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