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Filialkirche Krailing

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So./Feiertage 08.15 Uhr


Aktuelle Meldungen

Maiandacht in Schwarzendorf

(24.05.2019)

Musikalische Begleitung durch den Frauenchor

Schwarzendorf. Bei herrlichem Sonnenschein trafen sich am vergangenen Freitag rund 40 Marienverehrer zur Maiandacht am Wegkreuz der Familie Fuchs in Schwarzendorf. Das Mariengedenken wurde feierlich gestaltet durch Diakon Andreas Dieterle und dem Frauenchor Krailing unter der Leitung von Lisa Fuchs, instrumental begleitet von Anna Fuchs auf dem Keyboard und an der Gitarre Karl Heinz Biebl. schmückte die Andacht mit herrlichen Marienliedern aus.

Diakon Dieterle segnete im Anschluss alle kleinen Marienverehrer und als Abschluss sang man gemeinsam das Lied „Segne du Maria“.

Foto: v.re. Diakon Andreas Dieterle, Karl-Heinz Biebl, 5. v.re. mit hellblauer Schürze Lisa Fuchs

Foto zur Meldung: Maiandacht in Schwarzendorf
Foto: Maiandacht in Schwarzendorf

Ostersonntag in der Pfarrei Prackenbach/Krailing am 21. April 2019

(21.04.2019)

Prackenbach/Krailing

Aufgrund der Kircheninnenrenovierung in Prackenbach fand die Osternacht in diesem Jahr nur in der Pfarrkirche in Moosbach, am Samstagabend, statt. Die Osterkerzen für die Pfarrei Prackenbach wurden deshalb bei der Osterfeuerweihe in Moosbach mit gesegnet und am Osterfeuer entzündet.

 

Diakon Andreas Dieterle trug deshalb bei den beiden Gottesdiensten in Prackenbach wie auch in der Filialkirche Krailing die Osterkerze zur Feier mit herein und verkündete dabei:

„Der Herr ist wahrhaft auferstanden“.

 

Gleich zu Beginn der Feierlichkeiten wünschte Pfarrer Tomy Cherukara mit Diakon Andreas Dieterle allen ein gesegnetes Osterfest.

Ostern ist ein bewegliches Fest. Bewegung und Beweglichkeit prägen auch das Osterevangelium. Der Stein vor dem Grab kommt ins Rollen. Maria von Magdala läuft mit der Botschaft vom leeren Grab, so schnell sie kann, zu den Jüngern. Petrus und Johannes liefen ebenfalls zum Grab. Die Bewegung bleibt nicht äußerlich. Auch in den Herzen der Freunde Jesu bewegt sich etwas. Zweifel wandelt sich in Glaube. Trauer wird zur Freude. Und der Auferstandene selbst will uns im österlichen Mahl begegnen. So sollen auch wir unsere Herzen von ihn in Bewegung bringen lassen. Lassen wir Ostern in uns werden, so Pfarrer Tomy Cherukara mit seinen einführenden Worten.

 

Nach dem Jubiläums-Gloria trugen in Prackenbach die Lektorinnen Eva Marie Siebert und in Krailing Karin Vogl den Lesungstext aus der Apostelgeschichte vor.

 

Zur Feier des höchsten Festes im Kirchenjahr sang Diakon Andreas Dieterle das Evangelium nach dem Evangelisten Johannes.

 

In seinen Gedankten stellte Diakon Andreas Dieterle die Osterkerze in den Mittelpunkt seiner Predigt welche in ganz feierlicher Zeremonie am Osterfeuer bereitet wurde und beim Gottesdienst nun feierlich hereingetragen wurde. Das Gebet das am Osterfeuer dabei gesprochen wurde, gleicht schon einem österlichen Glaubensbekenntnis. Sie steht nun 50 Tage neben dem Altar an ganz zentraler Stelle und begleitet unsere gottesdienstliche Feiern mit ihrem strahlenden Licht und wird bei den Tauffeiern und Begräbnissen entzündet und zeigt uns dadurch, Jesus ist wahrhaft von den Toten auferstanden. Die Osterkerze ist somit ein Symbol für die Auferstehung schlechthin. Christus ist glorreich auferstanden vom Tod, sein Licht vertreibe das Dunkel der Herzen, so die Worte in der Osternacht. Entscheidend am Ostermorgen ist das leere Grab. Der Herr ist auferstanden, der Tod überwunden. Und wer an den Auferstandenen glaubt wird mit ihm auch auferstehen.

Das Licht Christi, seine Liebe zu uns, seine Nähe und Sorge für uns, die Kraft aus dem Brot des Lebens und seinem Wort im Evangelium, es kann das dunkel in unserem Herzen vertreiben, wenn wir bereit sind unser Herz für den Auferstanden zu öffnen.

Wir brauchen keinen Glauben der Inkarnation bzw. Wiedergeburt anderer Jenseitsvorstellungen. Als Christen glauben wir, dass wir uns nicht selbst vollenden müssen. Das macht Gott. Er hat uns bereits in der Taufe die Wiedergeburt als seine Kinder geschenkt. Und wenn wir sterben, wird Gott uns neu beleben, er wird uns Leben in Fülle schenken. Freude die alles übersteigen wird die wir uns je erträumen können. Einmal gelebt, einmal gestorben, einmal in Gott vollendet. Das Grab ist leer, der Tod ist überwunden. Wir alle sind durch unsere Taufe hineingenommen in diese Auferstehung. Beim Glaubensbekenntnis werden wir mit dem gesegneten Weihwasser besprengt, als Zeichen das wir in diese Auferstehung mit hineingenommen sind. Welch eine Frohbotschaft die das Licht dieser Kerze verbreitet. Welch ein Grund zur Freude zum Osterfest und alle Tage unseres Lebens, Halleluja, so Diakon Andreas Dieterle.

 

Nach der Osterwasserweihe sang der Kirchenchor das feierliche Credo in unum Deum. Die Fürbittgebete wurden von Pfarrer Tomy Cherukara und den Lektorinnen vorgetragen.

 

Nach dem Schlussgebet durch Pfarrer Tomy erteilte Diakon Andreas Dieterle den mitgebrachten Speisen von Brot, Eier und Fleisch der österlichen Segen.

 

Am Ende der Gottesdienste bedankte sich Diakon Andreas Dieterle bei allen Gottesdienstbesuchern für das Mitfeiern der österlichen Tage. Ganz besonders bedankte er sich bei allen die in irgendeiner Weise mit beitragen haben das diese Ostertage gelingen konnten. Sein ganz besonderer Dank galt allen Mesnerinnen die mit den vielen Vorbereitungen alle Hände voll zu tun hatten und dies nicht nur zu Ostern, sondern das ganz Jahr über. In diesem Jahr dankte er ganz besonders Frau Jutta Biebl für ihren Mesnerdienst, da in diesem Jahr das erste Mal die Osterliturgie in der Filialkirche stattgefunden hat und das sie deswegen mehr in der Kirche als zuhause war. Ein ganz herzliches Dankeschön sagte er dem Kirchenchor Prackenbach-Krailing für die wunderbare und feierliche Mitgestaltung der beiden Gottesdienste in Prackenbach und Krailing unter der Leitung von Ramona Preiß-Höcherl und Johann Preiß an der Kirchenorgel. Ein ganz dickes Dankeschön sagte er allen Ministranten ganz besonders den Krailinger Ministranten die in diesem Jahr ganz toll und ebenfalls zum ersten Mal die Karfreitagsliturgie gemeistert haben. Weiter dankte er einigen Mitgliedern der Landjugend Moosbach und er freute sich das sie ebenfalls zu diesem Ostersonntagsgottesdienst gekommen waren und lud bei dieser Gelegenheit auch schon zu ihrem Fest im Juli dieses Jahres ein.

Ehe Pfarrer Tomy Cherukara den feierlichen Schlusssegen erteilte erzählte Diakon Andreas Dieterle nach alter Tradition noch einen Osterwitz zum Abschluss des Osterfestes.

Foto zur Meldung: Ostersonntag in der Pfarrei Prackenbach/Krailing am 21. April 2019
Foto: Ostersonntag in der Pfarrei Prackenbach/Krailing am 21. April 2019

Volle Kirchen am Palmsonntag

(15.04.2019)

Palmweihe, Prozessionen und Hl. Messen in der Pfarreiengemeinschaft

 

Moosbach, Prackenbach-Krailing. Am Palmsonntag gedenken die Christen des Einzugs von Jesus in Jerusalem. Er ritt auf einer Eselin und die Volksmenge empfing ihn mit den Worten „Gesegnet sei der da kommt im Namen des Herren, der König Israels“ - ein wundertätiger, friedlicher Herrscher, dessen weiteres Schicksal aber schon besiegelt ist.

 

Der Palmsonntag wurde auch in der Pfarreiengemeinschaft Moosbach, Prackenbach-Krailing wieder mit vollen Gotteshäusern bzw. Pfarrheim gefeiert, wobei dieser Festtag in die letzte Phase der Fastenzeit- in die Karwoche eintrat. Die Weihe der Palmbuschen, den die Gläubigen mitgebracht hatten und die Frauenbundmitglieder eingangs verkauften, fand in den drei Ortschaften unweit der Gotteshäuser statt, wo sich schon vor Beginn der feierlichen Gottesdienste viele Gläubige zunächst am Vorabend am Jugendhaus in Krailing, am Sonntag am Dorfplatz in Moosbach und in Prackenbach im Pfarrgarten einfanden, wo Pfarrer Tomy Cherukara und Diakon Andreas Dieterle alle Kirchenbesucher sehr herzlich begrüßten.

Im Evangelium nach Lukas erzählte Diakon Andreas Dieterle von der Feier des Einzugs Jesu in Jerusalem auf einem Fohlen und die Jünger ihre Kleider auf dem Weg ausbreiteten und mit lauter Stimme Gott huldigten.

Nach der Weihe der mitgebrachten Palmbuschen und dem Eingangsgebet von Pfarrer Tomy erwähnte Diakon Andreas Dieterle einige Impulse zum Leiden unseres Herrn Jesus Christus, das mit dem Paschamahl begann, das Jesus mit seinen Aposteln halten wollte, denn so sagte er: Er werde es nicht mehr essen, bis es seine Erfüllung findet im Reiche Gottes.

Es folgte der Gang zum Ölberg und das Gebet in seiner Todesangst, während die Jünger schliefen. Die Vorführung zum Hohen Rat stand ihm bevor und schließlich die Verurteilung zum Kreuzweg und die Kreuzigung. Die Hinrichtung wurde zum Trumpf Christi, das Kreuz sein Siegeszeichen. Er erniedrigte sich und war Gehorsam bis zum Tod und hat alles los gelassen, sogar sein eigenes Leben, während seine Bekannten in einiger Entfernung standen. Wie sieht meine Nähe zu Christus aus?

 

Es folgten die Palmprozessionen in die jeweiligen Gotteshäuser, wo die Geistlichen die feierlichen Hochämter zelebrierten. Die Passionen lasen in Moosbach: Pfarrer Tomy, Diakon Andreas Dieterle und Mesnerin Margarete Früchtl, in Prackenbach und Krailing ebenso die Geistlichkeit mit Kirchenpfleger Ferdl Klement (Prackenbach bzw. Franz Kolbeck.) Für musikalische Umrahmung sorgte in Moosbach Walter Stöger, in Prackenbach Anette Kuffner auf dem E-Piano und in Krailing saß Hans Preiß an der Orgel und Ramona Preiß sang beim Evangelium.

Die Fürbitten und Lesungen wurden in Prackenbach von Gerlinde Zweck, in Krailing von Nicola Wittmann und in Moosbach Marg. Holzfurtner gesprochen. Man schloss die Bischöfe, Priester und Diakone mit ein, alle Menschen, die aus der regelmäßigen Mitfeier der Eucharistie die Kraft schöpfen. Man bat auch für jene Menschen, die sich von Gott abwenden, für alle, die unheilbar krank sind, dem Tod nahe sind und vor allem für unsere Verstorbenen.

Erwähnenswert sei schließlich, dass auch heuer wieder der Dorfbrunnen mit einem herrlichen Osterschmuck von Agathe und Stefan Obermeier und Margit Vogl mit Ludwig Fleischmann ausstaffiert war, der von F.X Pongratz das ganze Jahr gepflegt wird. Die Prozessionen wurden durch geschmückte Kreuze angeführt, wobei in Moosbach Mesnerin Margarete Früchtl das große Kreuz mit 33 roten Nelken verzierte, symbolisch für die Lebensjahre Jesu.

 

Nach dem Schlusssegen und den üblichen Vermeldungen bedankte sich Diakon Andreas Dieterle für die gute Mitfeier und die Beteiligung der Erstkommunionkinder und lud zu den drei österlichen Tagen vom Leiden und Sterben und der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus zur Mitfeier recht herzlich ein. (Gründonnerstag um 19.00 Uhr in Moosbach, Karfreitag 15.00 Uhr in Moosbach und Krailing, Karsamstag Osternacht in Moosbach, Sonntag, 8.30 Uhr in Prackenbach und 10.00 Uhr in Krailing).

 

 

Foto zur Meldung: Volle Kirchen am Palmsonntag
Foto: Volle Kirchen am Palmsonntag

Verabschiedung von 4 Kirchenverwaltungsmitgliedern

(07.04.2019)

Bischof Dr. Rudolf Voderholzer übermittelt Dankesurkunden

 

Moosbach/Prackenbach-Krailing. Mit drei feierlichen Gottesdiensten wurden am 5. Fastenwochenende in der Pfarreiengemeinschaft Moosbach, Prackenbach-Krailing vier langjährige Mitglieder der drei Kirchenverwaltungen verabschiedet.

Franz Xaver Pongratz sen. hat in Moosbach im Gremium 22 Jahre seinen Beitrag geleistet. Er war ein Mann der Tat, packte überall an, wo er gebraucht wurde. Die Pfarrei lebt von solchen Personen, in der er sich auch bei den Senioren 100%ig einbringt, lobte Diakon Andreas Dieterle und vermittelte ihm ein herzliches Dankeschön mit einer Urkunde und eine Sonntagsbibel, überreicht vom neuen Kirchenpfleger Josef Schollerer. Pongratz bedankte sich sehr herzlich für die Auszeichnung und meinte, er habe es gern getan, denn die Pfarrei Moosbach sei eine der ältesten Pfarreien überhaupt.

In der Filial-Kirche Krailing war es beim Vorabendgottesdienst Michael Kellermeier, der von Diakon Andreas Dieterle und Peter Fleischmann (Kirchenpfleger)für seine sechs Jahre als Mitglied der Kirchenverwaltung Krailing eine Urkunde und eine Sonntagsbibel überreicht bekam. Fleischmann dankte Kellermeier für seine spontanen Aushilfen, wenn Not am Mann war, der auch versprach, weiterhin zur Verfügung zu stehen, wenn es notwendig ist.

 

Beim Hochamt in Prackenbach hob Diakon Andreas Dieterle die Verdienste des scheidenden Christian Kolbeck hervor, der sich 12 Jahre in der Pfarrei einbrachte, ob bei Pfarrer Drexler und nun schon bei Diakon Dieterle und überreichte ihm als Dankeschön eine wunderschöne Ikone.

Auch Kirchenpfleger Ferdl Klement sprach Dankesworte für die ehemaligen Kirchenverwaltungsmitglieder Karl Engl und Christian Kolbeck und bemerkte, dass Karl Engl heute leider nicht anwesend sein kann. 30 Jahre war er ein sehr wertvoller Mitarbeiter in der Kirchenverwaltung Prackenbach. Schon bei der letzten Kirchenrenovierung in den Jahren 1989 – 1992 war er mit von der Party und stand bei verschiedenen Projekten mit Rat und Tat stets zur Verfügung. Man konnte auch bei der Prüfung der Kirchenrechnung, bei Forstarbeiten, bei Standsicherheitsprüfung der Gräber am Friedhof immer mit ihm zählen.

Auch Christian Kolbeck hat der Pfarrei viel zu verdanken, so Klement. Sein Rat und seine Unterstützung des Pfarrseelsorgers war stets geschätzt, in denen er 12 Jahre dem Gremium angehörte. Dank und Anerkennung sei noch einmal gesagt bei den scheidenden Kirchenverwaltungsmitgliedern für die langjährige ehrenamtliche Tätigkeit, so Klement. In den vielen Sitzungen haben sie sich getroffen und stets mit dem Pfarrer einen guten Abschluss gefunden.

Im Namen der Pfarrei und des Kirchenverwaltungsvorstandes, Pfarrer Drexler wie auch Diakon Andreas Dieterle sprach er ein herzliches Vergelt´s Gott für das langjährige Engagement in der Kirchenverwaltung aus.

Bei dieser Gelegenheit dankte er auch den Ehefrauen für die vielen Entbehrungen und Unterstützung zum Wohle der Pfarrei und wünschte noch alles Gute, Gesundheit, eine glückliche Hand und Gottes Segen.

 

Die feierlichen Gottesdienste zum Passionssonntag zelebrierten Pfarrer Tomy und Diakon Andreas Dieterle. Sie wurden mit der Lesung nach Jesaia von Christian Kolbeck (Krailing) Margarete Früchtl (Moosbach) und Gerlinde Zweck (Prackenbach) ausgeschmückt. Diakon Andreas Dieterle zitierte die Worte vom Evangelisten Johannes: „Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.“ Für die musikalische Umrahmung sorgte in Krailing Hans Preiß auf der Orgel mit Volksgesang und in Moosbach der Chor unter der Leitung von Walter Stöger und in Prackenbach Ulrike Altmann in Begleitung auf dem E-Piano.

 

Pfarrer Tomy knüpfte in seiner Predigt an das Evangelium an, als Gegner Jesu eine Frau beim Ehebruch ertappt hatten und nach dem Gesetz Mose eine solche Frau den Tod verdiente. Sie stellten Jesus dabei eine Falle, denn Jesus kennt natürlich das Gesetz und er sagt zu den Pharisäern: „Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“. Zu der Frau aber sagt er: „Ich verurteile dich nicht, geh und sündige nicht mehr“. Die Frau erfährt die befreiende Antwort Jesu zu einem neuen Lebensanfang. Sie erfährt, dass sie in den Augen Gottes mehr wert ist, als ihre Verfehlung. Die Pharisäer sind zwar selbstgerecht, aber dass sie ganz ohne Sünde sind, das wollen sie doch nicht von sich behaupten.

Hüten wir uns also vor schnellen Urteilen, vor Vorurteilen, vor Urteilen über andere Menschen überhaupt. Überlassen wir das Urteilen über unsere Schwächen und Fehler, über unsere Verfehlungen und Unterlassungen unserem barmherzigen und gerechten Gott und halten wir uns heute, am Misereor-Sonntag und immer wieder das Liebesgebot Jesu vor Augen, das alle „Gesetze“ übersteigt.

 

Bevor Pfarrer Tomy die Kirchenbesucher mit dem Segen entließ sprach Diakon Dieterle in Prackenbach ein Gebet für den erkrankten Pfarrer Rahm. Dann gab er die wichtigsten Termine bekannt. Donnerstag, 11.4. um 16.30 Uhr Gruppenstunde der Erstkommunionkinder mit Diakon Dieterle im Pfarrhof Prackenbach, Freitag, 12.4. um 18.00 Uhr in Moosbach Abendlob, Osterbeichte: Samstag, 13. April von 14.00 – 15.00 Uhr in Moosbach, 15.15 – 16.15 Uhr in Prackenbach, 16.30 – 17.30 Uhr in Krailing. Palmbuschenverkauf am Samstag in Krailing durch Mütterverein, am Sonntag in Moosbach (Gartenbauverein) und weiter am Sonntag, Palmbuschen und Osterkerzenverkauf durch Mütterverein.

 

Foto: Gruppenfoto mit Ehefrauen, Verabschiedung in Krailing: Pfarrer Tomy, Kirchenpfleger Peter Fleischmann, Michael Kellermeier und Diakon Andreas Dieterle

Foto zur Meldung: Verabschiedung von 4 Kirchenverwaltungsmitgliedern
Foto: Verabschiedung von 4 Kirchenverwaltungsmitgliedern

Kirchenverwaltungsmitglieder in Prackenbach und Krailing verabschiedet

(24.02.2013)

Prackenbach/Krailing. Beim letzten Sonntagsgottesdienst wurden in der Pfarrei Prackenbach die Kirchenverwaltungsmitglieder in Prackenbach sowie in der Filiale Krailing verabschiedet. Bei diesem Gottesdienst verlas Pfarrer John erstmals einen Hirtenbrief des neuen Bischofs Dr. Rudolf Voderholzer zur Fastenzeit.

 

Ehe er den Segen erteilte, bemerkte Pfarrer John Kodiamkunnel, dass seit 2013 die neue Kirchenverwaltung seine Tätigkeit aufgenommen hat. Ludwig Pritzl hat sich bei der letzten Wahl im November 2012 nicht mehr zur Wahl gestellt. Da Pfarrer John im Januar/Februar 2013 seinen Heimaturlaub in Indien verbracht hat und erst seit gut zwei Wochen wieder seinen Dienst aufnahm, hat sich die Verabschiedung der Kirchenverwaltungsmitglieder deshalb etwas verschoben.

 

Ludwig Pritzl gehörte zwei Perioden, also 12 Jahre der Kirchenverwaltung Prackenbach an. So dankte ihm Pfarrer John im Namen der Pfarrei für seine engagierte Tätigkeit für gute gemeinsame Arbeit sowie für die langjährige Treue und den Einsatz in der Pfarrei.

 

Als Zeichen des Dankes überreichte Pfarrer John eine Urkunde der Bischöflichen Finanzkammer Regensburg und ein Bild der Pfarrkirche St. Georg. Ehe er die Urkunde überreichte, verlas Pfarrer John die Dankurkunde mit folgendem Text:

„Sie haben 12 Jahre der Kirchenverwaltung Prackenbach angehört. Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer möchte ihnen dafür danken, dass sie durch ihren Einsatz in ihrer Pfarrei zum Wohl der Pfarrgemeinde beigetragen haben. Ausdrücklich möchte auch die Bischöfliche Finanzkammer ihren Dank aussprechen. Ebenso dankt ihnen ihr Seelsorger als Vorstand der Kirchenverwaltung.“

Dem Dank schloss sich auch Kirchenpfleger Klement an.

 

Auch in der Filialkirche St. Peter und Paul in Krailing wurden im Rahmen des sonntäglichen Gottesdienstes die Kirchenverwaltungsmitglieder August Kuffner und Freddi Daffner aus der Kirchenverwaltung Krailing verabschiedet. Beide gehörten dem Gremium zwei Perioden, also 12 Jahre an.

Während dieser Zeit standen die Innenrenovierung der Kirche und die Anlegung des Urnenhains an. In den Kirchenverwaltungssitzungen durften sie den Rat und die Umsicht von ihnen fahren, so Kirchenpfleger Peter Fleischmann in seiner Ansprache. Für das Mittragen von wichtigen Geld- und Sachentscheidungen zugunsten der Filiale sprach er ihnen ein herzliches Vergelt´s Gott aus.

 

Im Namen der Pfarrgemeinde, des Pfarrgemeinderates und der Kirchenverwaltung dankte er ihnen für all die Arbeiten und die reichlich zur Verfügung gestellte Zeit und das Engagement und überreichte als kleine Aufmerksamkeit ein Präsent von Seiten der Filiale Krailing.

 

Fotos: Krailing – August Kuffner mit Alwine, Peter Fleischmann, Pfarrer John Kodiamkunnel und Angelika mit Freddi Daffner

Foto zur Meldung: Kirchenverwaltungsmitglieder in Prackenbach und Krailing verabschiedet
Foto: Kirchenverwaltungsmitglieder in Prackenbach und Krailing verabschiedet

Familiengottesdienst zum 2. Advent

(09.12.2012)

Bereitet dem Herrn den Weg“

 

Prackenbach/Krailing. In der Pfarrkirche St. Georg und der Filiale St. Peter und Paul in Krailing haben Kinder wieder sehr feierlich den 2. Advent-Gottesdienst gestaltet. Auch der Evangelist Lukas trat wieder mit einem Stern auf und ermahnte die Gläubigen, „bereitet dem Herrn den Weg und ebnet ihm die Straßen“.

 

Pfarrer John sagte zur Begrüßung, dass der Herr kommen wird, um die Welt zu erlösen. Dieser Aufruf zum 2. Advent ist gefüllt mit Hoffnung. Er stellt uns aber auch die Frage: Was können wir tun, um dem Herrn den Weg zu bereiten?

Zwischen den Kyierufen, als Pfarrer John die Gläubigen ermahnte, sie sollten darüber nachdenken und für ihn den Weg im Herzen bereiten, sang die Gemeinde das Lied: „Kündet allen in der Not“.

Für die Predigt wurde ein Sprechspiel aufgeführt, bei dem acht Kinder mit einem Stern im Altarbereich erschienen. Der erste erzählte, dass er in dieser Nacht über dem Iran stand, wo wieder Frauen und Männer und Kinder gestorben sind. Der zweite war über Afrika, ein dritter über Israel, der vierte über Rumänien. Die nächsten standen über Italien, Deutschland, Hamburg und gar über der Pfarrkirche. Überall gab es Not, Flüchtlinge, Traurige und denen der Kopf blutig geschlagen wurde und nur wenige waren mit dem Herzen bei Gott.

 

Dann traten drei große Sterne auf, sie trugen den Namen Friede, Liebe und Glaube. Sie alle zeigten die schwarze Seite und wurden abgelegt und ein Sprecher sagte: Wenn wir ehrlich sind, müssen wird den Sternen recht geben. Wie wir uns verhalten, wie wir miteinander und mit der Erde umgehen, ist nicht in Ordnung. Nach den Fürbitten kam durch den Mittelgang noch einmal ein Stern und sagte, „Gott schickt mich, den großen Stern der Hoffnung. Wer die Hoffnung auf Frieden in sich trägt, der wird versuchen im Kleinen Frieden zu halten und zu stiften.

Dann drehten die Sterne ihre leuchtenden Seiten nach vorne und der große Stern hängte den seinen an den Himmel und die übrigen stellen ihre Sterne vor dem Altar ab.

Nach dem Segen dankte Pfarrer John wieder allen Kindern in Prackenbach und Krailing. Die Einstudierung und den Ablauf hatte dankenswerter Weise Gerlinde Zweck übernommen und  für Margit Eidenschink wegen Todesfall eingesprungen. Die Leitung in Krailing übernahm Nicole Wittmann. Die Kinder haben ihre Sache wieder vortrefflich gemacht, sagte er und lud sie wieder ein, den 3. Adventsonntag zu gestalten.

Foto zur Meldung: Familiengottesdienst zum 2. Advent
Foto: Familiengottesdienst zum 2. Advent

Kreuzweg der Firmlinge mit ihren Eltern und Pfarrangehörigen war gut besucht

(18.03.2012)

Von der Pfarrkirche über den Kagerberg und zurück zur Kirche

 

Prackenbach. Für die anstehende Firmung, die für die beiden Pfarreien am 27. Juli in Moosbach stattfindet, hatten sich die 34 Firmlinge von Prackenbach und Krailing mit ihren Eltern und Pfarrer John zu einem Kreuzweg eingefunden. Dazu trafen sie sich vor Einbruch der Dunkelheit in der Pfarrkirche St. Georg, zu dem auch einige Pfarrangehörige der Einladung gefolgt waren.

 

So begrüßte Pfarrer John zu Beginn alle recht herzlich und freute sich über die sehr große Beteiligung. Mit der Szene am Ölberg, der Angst Jesu und den schlafenden Jüngern führte Pfarrer John in einer ganz kurzen Betrachtung in den Kreuzweg ein. Nach einem gemeinsam gesungenen Lied machten sich die etwa einhundert Personen auf den Weg in Richtung „Kagerberg.“

 

Bei den einzelnen 14 Stationen wurden anschauliche Transparente aufgestellt. Passend dazu sprachen die Kinder abwechselnd vorbereitete Texte. Laternen mit Kerzenlicht schmückten und beleuchteten die Stationen, wo sie einzelne Symbole der Ernsthaftigkeit für ihren Glauben nieder legten wie zum Beispiel eine Dornenkrone für alles Leid, das durch Feigheit nicht verhindert wird und zündeten eine Kerze an für alle Mütter, die mit ihren Kindern schwere Zeiten durchleben müssen. Die jeweilige Betrachtung schloss mit einer Liedstrophe, bis man zur nächsten Station weiterzog.

 

Die mitgebrachten Fackeln wurden nach einigen Stationen wegen starken Windes und wegen der Trockenheit vor Betreten des Waldes aus Sicherheitsgründen, gelöscht. Trotz der Änderung hatten die verantwortlichen Eltern und Pfarrer John den Weg und die Stationen kurzfristig geändert und bestens im Griff, so dass alles normal weiter lief.

 

Die letzte Station wurde vor der Kirche gebetet und ein Schlusslied gesungen. Ehe Pfarrer John allen Betern den nächtlichen Segen erteilte, bedankte er sich bei den Kindern für die schöne Mitgestaltung. Sein besonderer Dank galt aber auch den Eltern der Firmlinge, welche den Kreuzweg so schön mit vorbereitet, mitgegangen und mit gebetet haben.

Foto zur Meldung: Kreuzweg der Firmlinge mit ihren Eltern und Pfarrangehörigen war gut besucht
Foto: Kreuzweg der Firmlinge mit ihren Eltern und Pfarrangehörigen war gut besucht

Familiengottesdienst zum 2. Advent in Prackenbach und Krailing

(04.12.2011)

Der Nikolaus verteilte Süßigkeiten

„Bereitet dem Herrn den Weg“

 

Prackenbach/Krailing. In der Pfarrkirche St. Georg  und der Filiale Peter und Paul haben Kinder die Gottesdienste wieder sehr feierlich mitgestaltet. Zum Thema des 2. Advent „Bereitet dem Herrn den Weg“, trugen sie ein Sprechspiel von Jesus und seinen Jüngern vor. Und weil am Dienstag der Nikolaustag gefeiert wird, hatte Pfarrer John den mildtätigen Bischof in den Gottesdienst eingeladen, der am Schluss Süßigkeiten zur Freude der Kinder und auch an Erwachsene verteilte.

 

Bei der Begrüßung bemerkte Pfarrer John, dass viele sehr deutliche Zeichen auf das nahende Weihnachtsfest hinführen. Ob Weihnachtsfeiern, Weihnachtskerzen, Geschenke, Weihnachtsbäume. Vieles müsse noch getan und erledigt werden. Das seien äußerliche Zeichen der Vorbereitung. Auch in der Lesung zum 2. Advent hören wir heute: „Bereitet dem Herrn den Weg“. Mit diesen Worten leitete er zu den Kyrierufen über, die bemerkenswerter Weise schon von drei Kindern aus dem Kindergarten vorgetragen wurden.

 

Anschließend traten Kinder auf, die eine Geschichte von Jesus vortrugen, der mit den Jüngern in einem Boot auf dem See Genezareth war. Dazu war unter dem Volksaltar ein Schiff aufgebaut, welches das Spiel verdeutlichen sollte. Man hörte dazu den Sturmwind und Wellen rauschen. Das Schiff drohte unter zu gehen und Jesus schlief. Große Angst kam unter den Jüngern auf und sie weckten ihn. Jesus sagte: „Warum habt ihr Angst, ich bin doch bei euch, und vertraut Gott und vertraut mir“. Er gebot den Wellen und dem Wind und es wurde still und die Jünger vertrauten Jesus mehr denn je.

 

Die Sprecher der Geschichte waren in Krailing, Christian Kolbeck und A. Wühr und die Leitung für die Mitgestaltung des Gottesdienstes mit den Kindern hat dankenswerter Weise Nicole Wittmann übernommen.

In Prackenbach gestalteten das Sprechspiel Anna Maria Wagner, Susanne Wolf und Jonas Högerl unter der Leitung von Margit Eidenschink sowie Kyrierufe der Kinder mit Erzieherin Renate Holzapfel-Wagner.

 

Nach dem Pfarrer John noch einige Gedanken zur Geschichte offenbarte, wurde mit dem Lied „heute kommt der Nikolaus“ in der Pfarrkirche sowie in der Filiale der Nikolaus begrüßt. Dieser hieß den Geistlichen, die neuen Mesnerinnen in Prackenbach und Krailing willkommen und die alt gediente Rosa Schedlbauer und wünschte noch eine schöne Adventszeit. Am Schluss des Gottesdienstes verteilte er dann Süßigkeiten an jedes Kind und was übrig blieb an die Erwachsenen.

 

Anschließend trugen mehrere Kinder die Fürbitten vor und zum Schluss bedankte sich Pfarrer John bei den Kindern für die wunderbare Mitgestaltung des Gottesdienstes, dem Chor, den Mesnerinnen und schließlich dem Nikolaus für sein Kommen und wünschte eine schöne Adventszeit. Die Kirchenbesucher spendeten den Kindern, Sprechern und der Leitung einen kräftigen Applaus, ehe der Geistliche sie mit dem Segen entließ.

 

Foto:  Kinder tragen die Geschichte vor

                         

Foto zur Meldung: Familiengottesdienst zum 2. Advent in Prackenbach und Krailing
Foto: Familiengottesdienst zum 2. Advent in Prackenbach und Krailing

25 Jahre Mesner in „seiner“ Kirche

(17.03.2011)

Karl Früchtl wurde in den Ruhestand verabschiedet – Tochter Jutta tritt in seine Fußstapfen

 

Krailing. 25 Jahre war Karl Früchtl Mesner in der Filialkirche St. Peter und Paul, die er immer als „seine“ Kirche bezeichnete und dessen Dienst er stets vorbildlich versah. Nun hat er aus gesundheitlichen- und Altersgründen seine Tätigkeiten, wenn auch mit schwerem Herzen, abgegeben, die ab sofort seine Tochter Jutta übernimmt.

 

Am Donnerstag Abend dankte Pfarrer Johann Christian Rahm im Beisein von Kirchenpfleger Peter Fleischmann und den Kirchenverwaltungsmitgliedern August Kuffner und Johann Preiß, seiner bislang zuverlässigen rechten Hand sehr herzlich für seine gewissenhaften Tätigkeiten in den 25 Jahren und überreichte ihm zur Erinnerung ein Bild auf Leinwand von der Krailinger Kirche mit seinem Portrait.

 

Auch der Diözesanbischof Gerhard Ludwig hatte eine Ehrenurkunde geschickt mit dem Ehrenabzeichen in Silber, das Pfarrer Rahm in Würdigung für die treuen Mesnerdienste überreichte.

Gerührt über die Ehrung bedankte sich Früchtl für die Geschenke und für die stets gute Zusammenarbeit in den 25 Jahren.

Jutta Biebl erhielt einen wunderschönen Blumenstrauß zum Eintritt in ihr künftiges Amt.

 

Eigentlich hat sich Früchtl mit seiner Frau Berta schon lange vor der offiziellen Mesnertätigkeit um alle Belange der Krailinger Kirche gesorgt. Neben dem Dienst als Mesner stand Früchtl auch all die Jahre in der Kirchenverwaltung seinen Mann. Er legte überall Hand an, übernahm Friedhofsdienste und räumte im Winter sogar den Schnee weg. Sowohl in der Kirche als auch in der Sakristei war er stets bestrebt, dass alles exakt auf seinem Platz war und auch beim Blumenschmuck war er sehr akkurat.

 

So manche Anekdote könnte der Mesner über die vergangenen Jahre erzählen, bei denen auch so manches Missgeschick seinerseits zu Tage käme. So entstand vor zwei Jahren zum 80. Geburtstag Früchtl´s aus der Feder des Krailinger Originals Franz Mothes ein von den Ministranten vorgetragenes Drei-Kine-Gsangl, wo es unter anderem heißt: „Von der ganzen Wait, da aller Besser, dös is unser Krailinger Mesner...“ „Er führt dö Sakristei mit strenger Hand und aa unser Ministranten-Regiment“. „Wiss ma draußt a `moi net weiter, dann gibt er uns aus der Sakristei oft Zeicha...“ „Weil er nimmer der Jünger is´, derf er aa ebbs vergess´n g´wiß. Er denkt ans Meßbajchal net dro... Da Hochwürd´n hait nix g´hot zum les´n, waa ´mma net mir Ministranten g´wesn. 

 

Geistig fit ist Karl Früchtl immer noch, doch das körperliche Wohlergehen lässt zu weilen zu wünschen übrige. Der Tod seiner Frau Berta vor zwei Jahren, die er mit seiner Tochter liebevoll pflegte, hat ihn schon sehr getroffen. Heute kümmert sich Jutta rührend um den Vater, dass er nach einem Krankenhausaufenthalt wieder etwas zu Kräften kommt.

 

Foto: Karl Früchtl mit Pfarrer Rahm, Jutta Biebl, Johann Preiß jun., August Kuffner, Peter Fleischmann

Foto zur Meldung: 25 Jahre Mesner in „seiner“ Kirche
Foto: 25 Jahre Mesner in „seiner“ Kirche

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