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Filialkirche Krailing

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So./Feiertage 08.15 Uhr


Aktuelle Meldungen

Kirchenverwaltungsmitglieder in Prackenbach und Krailing verabschiedet

(24.02.2013)

Prackenbach/Krailing. Beim letzten Sonntagsgottesdienst wurden in der Pfarrei Prackenbach die Kirchenverwaltungsmitglieder in Prackenbach sowie in der Filiale Krailing verabschiedet. Bei diesem Gottesdienst verlas Pfarrer John erstmals einen Hirtenbrief des neuen Bischofs Dr. Rudolf Voderholzer zur Fastenzeit.

 

Ehe er den Segen erteilte, bemerkte Pfarrer John Kodiamkunnel, dass seit 2013 die neue Kirchenverwaltung seine Tätigkeit aufgenommen hat. Ludwig Pritzl hat sich bei der letzten Wahl im November 2012 nicht mehr zur Wahl gestellt. Da Pfarrer John im Januar/Februar 2013 seinen Heimaturlaub in Indien verbracht hat und erst seit gut zwei Wochen wieder seinen Dienst aufnahm, hat sich die Verabschiedung der Kirchenverwaltungsmitglieder deshalb etwas verschoben.

 

Ludwig Pritzl gehörte zwei Perioden, also 12 Jahre der Kirchenverwaltung Prackenbach an. So dankte ihm Pfarrer John im Namen der Pfarrei für seine engagierte Tätigkeit für gute gemeinsame Arbeit sowie für die langjährige Treue und den Einsatz in der Pfarrei.

 

Als Zeichen des Dankes überreichte Pfarrer John eine Urkunde der Bischöflichen Finanzkammer Regensburg und ein Bild der Pfarrkirche St. Georg. Ehe er die Urkunde überreichte, verlas Pfarrer John die Dankurkunde mit folgendem Text:

„Sie haben 12 Jahre der Kirchenverwaltung Prackenbach angehört. Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer möchte ihnen dafür danken, dass sie durch ihren Einsatz in ihrer Pfarrei zum Wohl der Pfarrgemeinde beigetragen haben. Ausdrücklich möchte auch die Bischöfliche Finanzkammer ihren Dank aussprechen. Ebenso dankt ihnen ihr Seelsorger als Vorstand der Kirchenverwaltung.“

Dem Dank schloss sich auch Kirchenpfleger Klement an.

 

Auch in der Filialkirche St. Peter und Paul in Krailing wurden im Rahmen des sonntäglichen Gottesdienstes die Kirchenverwaltungsmitglieder August Kuffner und Freddi Daffner aus der Kirchenverwaltung Krailing verabschiedet. Beide gehörten dem Gremium zwei Perioden, also 12 Jahre an.

Während dieser Zeit standen die Innenrenovierung der Kirche und die Anlegung des Urnenhains an. In den Kirchenverwaltungssitzungen durften sie den Rat und die Umsicht von ihnen fahren, so Kirchenpfleger Peter Fleischmann in seiner Ansprache. Für das Mittragen von wichtigen Geld- und Sachentscheidungen zugunsten der Filiale sprach er ihnen ein herzliches Vergelt´s Gott aus.

 

Im Namen der Pfarrgemeinde, des Pfarrgemeinderates und der Kirchenverwaltung dankte er ihnen für all die Arbeiten und die reichlich zur Verfügung gestellte Zeit und das Engagement und überreichte als kleine Aufmerksamkeit ein Präsent von Seiten der Filiale Krailing.

 

Fotos: Krailing – August Kuffner mit Alwine, Peter Fleischmann, Pfarrer John Kodiamkunnel und Angelika mit Freddi Daffner

Foto zur Meldung: Kirchenverwaltungsmitglieder in Prackenbach und Krailing verabschiedet
Foto: Kirchenverwaltungsmitglieder in Prackenbach und Krailing verabschiedet

Familiengottesdienst zum 2. Advent

(09.12.2012)

Bereitet dem Herrn den Weg“

 

Prackenbach/Krailing. In der Pfarrkirche St. Georg und der Filiale St. Peter und Paul in Krailing haben Kinder wieder sehr feierlich den 2. Advent-Gottesdienst gestaltet. Auch der Evangelist Lukas trat wieder mit einem Stern auf und ermahnte die Gläubigen, „bereitet dem Herrn den Weg und ebnet ihm die Straßen“.

 

Pfarrer John sagte zur Begrüßung, dass der Herr kommen wird, um die Welt zu erlösen. Dieser Aufruf zum 2. Advent ist gefüllt mit Hoffnung. Er stellt uns aber auch die Frage: Was können wir tun, um dem Herrn den Weg zu bereiten?

Zwischen den Kyierufen, als Pfarrer John die Gläubigen ermahnte, sie sollten darüber nachdenken und für ihn den Weg im Herzen bereiten, sang die Gemeinde das Lied: „Kündet allen in der Not“.

Für die Predigt wurde ein Sprechspiel aufgeführt, bei dem acht Kinder mit einem Stern im Altarbereich erschienen. Der erste erzählte, dass er in dieser Nacht über dem Iran stand, wo wieder Frauen und Männer und Kinder gestorben sind. Der zweite war über Afrika, ein dritter über Israel, der vierte über Rumänien. Die nächsten standen über Italien, Deutschland, Hamburg und gar über der Pfarrkirche. Überall gab es Not, Flüchtlinge, Traurige und denen der Kopf blutig geschlagen wurde und nur wenige waren mit dem Herzen bei Gott.

 

Dann traten drei große Sterne auf, sie trugen den Namen Friede, Liebe und Glaube. Sie alle zeigten die schwarze Seite und wurden abgelegt und ein Sprecher sagte: Wenn wir ehrlich sind, müssen wird den Sternen recht geben. Wie wir uns verhalten, wie wir miteinander und mit der Erde umgehen, ist nicht in Ordnung. Nach den Fürbitten kam durch den Mittelgang noch einmal ein Stern und sagte, „Gott schickt mich, den großen Stern der Hoffnung. Wer die Hoffnung auf Frieden in sich trägt, der wird versuchen im Kleinen Frieden zu halten und zu stiften.

Dann drehten die Sterne ihre leuchtenden Seiten nach vorne und der große Stern hängte den seinen an den Himmel und die übrigen stellen ihre Sterne vor dem Altar ab.

Nach dem Segen dankte Pfarrer John wieder allen Kindern in Prackenbach und Krailing. Die Einstudierung und den Ablauf hatte dankenswerter Weise Gerlinde Zweck übernommen und  für Margit Eidenschink wegen Todesfall eingesprungen. Die Leitung in Krailing übernahm Nicole Wittmann. Die Kinder haben ihre Sache wieder vortrefflich gemacht, sagte er und lud sie wieder ein, den 3. Adventsonntag zu gestalten.

Foto zur Meldung: Familiengottesdienst zum 2. Advent
Foto: Familiengottesdienst zum 2. Advent

Kreuzweg der Firmlinge mit ihren Eltern und Pfarrangehörigen war gut besucht

(18.03.2012)

Von der Pfarrkirche über den Kagerberg und zurück zur Kirche

 

Prackenbach. Für die anstehende Firmung, die für die beiden Pfarreien am 27. Juli in Moosbach stattfindet, hatten sich die 34 Firmlinge von Prackenbach und Krailing mit ihren Eltern und Pfarrer John zu einem Kreuzweg eingefunden. Dazu trafen sie sich vor Einbruch der Dunkelheit in der Pfarrkirche St. Georg, zu dem auch einige Pfarrangehörige der Einladung gefolgt waren.

 

So begrüßte Pfarrer John zu Beginn alle recht herzlich und freute sich über die sehr große Beteiligung. Mit der Szene am Ölberg, der Angst Jesu und den schlafenden Jüngern führte Pfarrer John in einer ganz kurzen Betrachtung in den Kreuzweg ein. Nach einem gemeinsam gesungenen Lied machten sich die etwa einhundert Personen auf den Weg in Richtung „Kagerberg.“

 

Bei den einzelnen 14 Stationen wurden anschauliche Transparente aufgestellt. Passend dazu sprachen die Kinder abwechselnd vorbereitete Texte. Laternen mit Kerzenlicht schmückten und beleuchteten die Stationen, wo sie einzelne Symbole der Ernsthaftigkeit für ihren Glauben nieder legten wie zum Beispiel eine Dornenkrone für alles Leid, das durch Feigheit nicht verhindert wird und zündeten eine Kerze an für alle Mütter, die mit ihren Kindern schwere Zeiten durchleben müssen. Die jeweilige Betrachtung schloss mit einer Liedstrophe, bis man zur nächsten Station weiterzog.

 

Die mitgebrachten Fackeln wurden nach einigen Stationen wegen starken Windes und wegen der Trockenheit vor Betreten des Waldes aus Sicherheitsgründen, gelöscht. Trotz der Änderung hatten die verantwortlichen Eltern und Pfarrer John den Weg und die Stationen kurzfristig geändert und bestens im Griff, so dass alles normal weiter lief.

 

Die letzte Station wurde vor der Kirche gebetet und ein Schlusslied gesungen. Ehe Pfarrer John allen Betern den nächtlichen Segen erteilte, bedankte er sich bei den Kindern für die schöne Mitgestaltung. Sein besonderer Dank galt aber auch den Eltern der Firmlinge, welche den Kreuzweg so schön mit vorbereitet, mitgegangen und mit gebetet haben.

Foto zur Meldung: Kreuzweg der Firmlinge mit ihren Eltern und Pfarrangehörigen war gut besucht
Foto: Kreuzweg der Firmlinge mit ihren Eltern und Pfarrangehörigen war gut besucht

Familiengottesdienst zum 2. Advent in Prackenbach und Krailing

(04.12.2011)

Der Nikolaus verteilte Süßigkeiten

„Bereitet dem Herrn den Weg“

 

Prackenbach/Krailing. In der Pfarrkirche St. Georg  und der Filiale Peter und Paul haben Kinder die Gottesdienste wieder sehr feierlich mitgestaltet. Zum Thema des 2. Advent „Bereitet dem Herrn den Weg“, trugen sie ein Sprechspiel von Jesus und seinen Jüngern vor. Und weil am Dienstag der Nikolaustag gefeiert wird, hatte Pfarrer John den mildtätigen Bischof in den Gottesdienst eingeladen, der am Schluss Süßigkeiten zur Freude der Kinder und auch an Erwachsene verteilte.

 

Bei der Begrüßung bemerkte Pfarrer John, dass viele sehr deutliche Zeichen auf das nahende Weihnachtsfest hinführen. Ob Weihnachtsfeiern, Weihnachtskerzen, Geschenke, Weihnachtsbäume. Vieles müsse noch getan und erledigt werden. Das seien äußerliche Zeichen der Vorbereitung. Auch in der Lesung zum 2. Advent hören wir heute: „Bereitet dem Herrn den Weg“. Mit diesen Worten leitete er zu den Kyrierufen über, die bemerkenswerter Weise schon von drei Kindern aus dem Kindergarten vorgetragen wurden.

 

Anschließend traten Kinder auf, die eine Geschichte von Jesus vortrugen, der mit den Jüngern in einem Boot auf dem See Genezareth war. Dazu war unter dem Volksaltar ein Schiff aufgebaut, welches das Spiel verdeutlichen sollte. Man hörte dazu den Sturmwind und Wellen rauschen. Das Schiff drohte unter zu gehen und Jesus schlief. Große Angst kam unter den Jüngern auf und sie weckten ihn. Jesus sagte: „Warum habt ihr Angst, ich bin doch bei euch, und vertraut Gott und vertraut mir“. Er gebot den Wellen und dem Wind und es wurde still und die Jünger vertrauten Jesus mehr denn je.

 

Die Sprecher der Geschichte waren in Krailing, Christian Kolbeck und A. Wühr und die Leitung für die Mitgestaltung des Gottesdienstes mit den Kindern hat dankenswerter Weise Nicole Wittmann übernommen.

In Prackenbach gestalteten das Sprechspiel Anna Maria Wagner, Susanne Wolf und Jonas Högerl unter der Leitung von Margit Eidenschink sowie Kyrierufe der Kinder mit Erzieherin Renate Holzapfel-Wagner.

 

Nach dem Pfarrer John noch einige Gedanken zur Geschichte offenbarte, wurde mit dem Lied „heute kommt der Nikolaus“ in der Pfarrkirche sowie in der Filiale der Nikolaus begrüßt. Dieser hieß den Geistlichen, die neuen Mesnerinnen in Prackenbach und Krailing willkommen und die alt gediente Rosa Schedlbauer und wünschte noch eine schöne Adventszeit. Am Schluss des Gottesdienstes verteilte er dann Süßigkeiten an jedes Kind und was übrig blieb an die Erwachsenen.

 

Anschließend trugen mehrere Kinder die Fürbitten vor und zum Schluss bedankte sich Pfarrer John bei den Kindern für die wunderbare Mitgestaltung des Gottesdienstes, dem Chor, den Mesnerinnen und schließlich dem Nikolaus für sein Kommen und wünschte eine schöne Adventszeit. Die Kirchenbesucher spendeten den Kindern, Sprechern und der Leitung einen kräftigen Applaus, ehe der Geistliche sie mit dem Segen entließ.

 

Foto:  Kinder tragen die Geschichte vor

                         

Foto zur Meldung: Familiengottesdienst zum 2. Advent in Prackenbach und Krailing
Foto: Familiengottesdienst zum 2. Advent in Prackenbach und Krailing

25 Jahre Mesner in „seiner“ Kirche

(17.03.2011)

Karl Früchtl wurde in den Ruhestand verabschiedet – Tochter Jutta tritt in seine Fußstapfen

 

Krailing. 25 Jahre war Karl Früchtl Mesner in der Filialkirche St. Peter und Paul, die er immer als „seine“ Kirche bezeichnete und dessen Dienst er stets vorbildlich versah. Nun hat er aus gesundheitlichen- und Altersgründen seine Tätigkeiten, wenn auch mit schwerem Herzen, abgegeben, die ab sofort seine Tochter Jutta übernimmt.

 

Am Donnerstag Abend dankte Pfarrer Johann Christian Rahm im Beisein von Kirchenpfleger Peter Fleischmann und den Kirchenverwaltungsmitgliedern August Kuffner und Johann Preiß, seiner bislang zuverlässigen rechten Hand sehr herzlich für seine gewissenhaften Tätigkeiten in den 25 Jahren und überreichte ihm zur Erinnerung ein Bild auf Leinwand von der Krailinger Kirche mit seinem Portrait.

 

Auch der Diözesanbischof Gerhard Ludwig hatte eine Ehrenurkunde geschickt mit dem Ehrenabzeichen in Silber, das Pfarrer Rahm in Würdigung für die treuen Mesnerdienste überreichte.

Gerührt über die Ehrung bedankte sich Früchtl für die Geschenke und für die stets gute Zusammenarbeit in den 25 Jahren.

Jutta Biebl erhielt einen wunderschönen Blumenstrauß zum Eintritt in ihr künftiges Amt.

 

Eigentlich hat sich Früchtl mit seiner Frau Berta schon lange vor der offiziellen Mesnertätigkeit um alle Belange der Krailinger Kirche gesorgt. Neben dem Dienst als Mesner stand Früchtl auch all die Jahre in der Kirchenverwaltung seinen Mann. Er legte überall Hand an, übernahm Friedhofsdienste und räumte im Winter sogar den Schnee weg. Sowohl in der Kirche als auch in der Sakristei war er stets bestrebt, dass alles exakt auf seinem Platz war und auch beim Blumenschmuck war er sehr akkurat.

 

So manche Anekdote könnte der Mesner über die vergangenen Jahre erzählen, bei denen auch so manches Missgeschick seinerseits zu Tage käme. So entstand vor zwei Jahren zum 80. Geburtstag Früchtl´s aus der Feder des Krailinger Originals Franz Mothes ein von den Ministranten vorgetragenes Drei-Kine-Gsangl, wo es unter anderem heißt: „Von der ganzen Wait, da aller Besser, dös is unser Krailinger Mesner...“ „Er führt dö Sakristei mit strenger Hand und aa unser Ministranten-Regiment“. „Wiss ma draußt a `moi net weiter, dann gibt er uns aus der Sakristei oft Zeicha...“ „Weil er nimmer der Jünger is´, derf er aa ebbs vergess´n g´wiß. Er denkt ans Meßbajchal net dro... Da Hochwürd´n hait nix g´hot zum les´n, waa ´mma net mir Ministranten g´wesn. 

 

Geistig fit ist Karl Früchtl immer noch, doch das körperliche Wohlergehen lässt zu weilen zu wünschen übrige. Der Tod seiner Frau Berta vor zwei Jahren, die er mit seiner Tochter liebevoll pflegte, hat ihn schon sehr getroffen. Heute kümmert sich Jutta rührend um den Vater, dass er nach einem Krankenhausaufenthalt wieder etwas zu Kräften kommt.

 

Foto: Karl Früchtl mit Pfarrer Rahm, Jutta Biebl, Johann Preiß jun., August Kuffner, Peter Fleischmann

Foto zur Meldung: 25 Jahre Mesner in „seiner“ Kirche
Foto: 25 Jahre Mesner in „seiner“ Kirche

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