Alle geben ihr Bestes
Viele Dankesworte zum Jahresschluss in Prackenbacher Pfarrkirche – Rückblick und Zahlen aus dem vergangenen Kirchenjahr
Prackenbach. Auf ein ereignisreiches und nicht einfach zu meisterndes Jahr blickte Pfarrgemeinderatssprecherin Margit Eidenschink kürzlich beim Jahresschlussgottesdienst in der Prackenbacher Pfarrkirche Sankt Georg zurück. Pfarrvikar Kiran Varigeti zelebrierte einen feierlichen Gottesdienst, es schlossen sich viele Dankes- und Lobesworte an, ebenso wie einige Zahlen und Daten aus dem vergangenen Kirchenjahr.
Gemeinsam mit seinem Mitbruder Jakob hielt der Pfarrvikar die Heilige Messe, in der Thekla Holzapfel die Lesung vortrug. Ulrike Altmann übernahm an der Orgel die musikalische Gestaltung. In der Predigt ging der Geistliche auf das Wirken und die Bedeutung der Gottesmutter Maria ein.
Gegen Ende ergriff Margit Eidenschink das Wort. Sie blickte auf viele Herausforderungen im vergangenen Jahr zurück. Im Januar sei der letzte Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Moosbach-Prackenbach-Krailing, Pater Johnson Kattayil, verabschiedet worden. Seit Februar gehöre man nun zur Pfarreiengemeinschaft Viechtacher Land. Margit Eidenschink hob besonders den Einsatz der vier Geistlichen hervor, Pfarrer Werner Konrad, Pfarrvikar Anton Kopp, Pfarrvikar Kiran Varigeti und Ruhestandspfarrer Alexander, auch unterstützt von Pastoralreferent Winfried Weber. Es sei gelungen, jedes Wochenende Gottesdienste anzubieten, sogar unter der Woche, zeigte sie sich sehr zufrieden und spiegelte damit auch die Meinung der Gläubigen wider. „Es ist immer jemand da!“ Alle Beteiligten versuchten, die Dinge so zu regeln, dass alles passe.
Weiterhin ging sie auf zwei die Kirchengemeinde in starkem Maße treffende Todesfälle ein: Toni Preisler und Ferdinand Klement. Sie hob deren enormen Einsatz hervor, eine Schweigeminute schloss sich an.
Es folgten einige Zahlen: 15 Kindern wurde das Sakrament der Taufe gespendet, sechs Prackenbacher Kinder haben zum ersten Mal die Heilige Kommunion empfangen. Es gab keine kirchlichen Eheschließungen und 19 Kirchenaustritte. 17 Gläubige wurden 2025 zu Grabe getragen.
Außerdem bedankte sich die Pfarrgemeinderatssprecherin bei allen, die regelmäßig die Gottesdienste besuchen, die Kirche lebe von Gemeinschaft. Ebenso bei den Geistlichen, Mesnerinnen, Pfarrgemeinderat, Kirchenverwaltung, Ministranten und allen, die in irgendeiner Weise mitwirkten. Namentlich erwähnte sie auch Helmut Schedlbauer, der stets und überall präsent sei, besonders auch den neuen Kirchenpfleger Peter Schötz, der sich als Nachfolger Klements mit viel Hingabe und großer Kompetenz in seine neue Aufgabe einarbeite und viel Zeit investiere. „Wir sind froh über einen solchen Nachfolger, es könnte nicht besser passen.“
Dann wünschte sie allen ein gutes und gesegnetes neues Jahr: „Legen wir es dem Herrgott hin und bleiben wir im Gebet zusammen!“
Dieser Bericht wurde von der Journalistin Lisa Brem verfasst und für unsere Homepage zur Verfügung gestellt.
Fotos: Steffi Schötz
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