Mit 34 Vereinen und 21 Fahnen
Diözesanwallfahrt zum Kloster Rohr – Müttervereine Prackenbach, Gotteszell und Vilzing besuchten anschließend das Kloster Mallersdorf
Prackenbach/Rohr. Zunächst sprach sie Grußworte bei der Diözesanwallfahrt der Frauen- und Müttervereine im Kloster Rohr, anschließend reiste sie mit den Frauen aus Prackenbach, Gotteszell und Vilzing noch weiter zum Kloster Mallersdorf: In ihrer Funktion als Vorsitzende der AG der Frauen- und Müttervereine hieß Helga Schnitzbauer 373 Frauen willkommen in der Asam-Kirche „Maria Himmelfahrt“ im Kloster Rohr.
Bei herrlichstem Herbstwetter hatten sich die zahlreichen Mitglieder aus der ganzen Diözese Regensburg aufgemacht zur jährlichen Wallfahrt. Sie wurden empfangen von Pater Michael Rink OSB, der kurz Details zum Gotteshaus erklärte. In ihrer Ansprache betonte Schnitzbauer anschließend, dass der Weg zwar für einige Vereine sehr weit sei, doch „Wallfahrten ist nicht vor der Haustüre oder gleich ums Hauseck!“ Herausforderungen gebe es jedes Jahr aufs Neue, wie heuer die sehr warmen Temperaturen und die teuren Spritpreise. „Dennoch halten wir mit Überzeugung an unserer Wallfahrt fest!“ Die Frauen- und Müttervereine seien vielerorts das Fundament der Pfarrfamilie. Schnitzbauer begrüßte jeden der 34 Vereine, die mit 21 Fahnen angereist waren, einzeln.
Der Geistliche Beirat Matthias Effhauser zelebrierte eine feierliche Festmesse, an der sich zahlreiche Mitglieder in einem großen Miteinander aktiv beteiligten als Ministrantinnen am Altar, Lektorinnen, Mesnerinnen und Kommunionhelferinnen.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen schloss sich ein erneutes Treffen in der Asam-Kirche zu einer kurzen Andacht an. Gegen 14.30 Uhr löste sich die Wallfahrt 2026 auf und alle reisten ab. Für die Frauen aus Prackenbach, Gotteszell und Vilzing ging es mit Helga Schnitzbauer, die zugleich auch die Vorsitzende des Frauen- und Müttervereins Prackenbach-Krailing ist, weiter zum Kloster Mallersdorf, wo bereits Kaffee und Kuchen bereitstand. Sr. M. Romana begrüßte alle Damen herzlich. Als bekannt wurde, dass sie Geburtstag hatte, wurde sogleich ein Ständchen angestimmt. Nach geselligen Stunden wurde die Heimreise angetreten, der Tag endete für alle gegen 19 Uhr.
Der Bericht wurde von der Journalistin Lisa Brem verfasst und für unsere Homepage zur Verfügung gestellt.
Bilder: Frauen-und Mütterverein
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