Tiergnadenhof Zell
Tiergnadenhof Zell e.V.
Besuchen Sie uns!
Auch Schulklassen, Kindergärten,
Wandervereine etc… gerne
willkommen!
Öffnungszeiten:
Von November bis einschließlich April geschlossen!
Von 2. Mai bis Oktober jeden Freitag bis Sonntag von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
(Bei Regenwetter geschlossen)
Kurz vorgestellt...
Seit 1992 gibt es den Tiergnadenhof Zell bei Prackenbach! Bis 2018 wurde er allerdings ausschließlich von Karl Schweiger aus eigenen Kräften aufgebaut, bewirtschaftet und finanziert! Dies ist natürlich ein enormer Aufwand und auf Dauer nicht alleine zu bewältigen! Dabei handelt es sich nicht nur um Futter- und Tierarztkosten, sondern auch um die Renovierung, Instandhaltung oder Kompletterneuerung von Hütten, Unterständen, Zäunen etc...
Deshalb haben wir uns entschlossen, einen gemeinnützigen Verein zu gründen, um Karl Schweiger und seine Liebe zu den Tieren und seinen unermüdlichen Einsatz zu unterstützen!
In der Gemeinschaft haben wir somit mehr Möglichkeiten, noch mehr Tiere aufzunehmen, deren Schicksal oft in Worte nicht zu fassen ist. Wir können ihnen ein dauerhaftes zu Hause geben, in dem sie liebevoll versorgt und artgerecht leben dürfen! Auf über 50tsd qm hat Kar Schweiger ein Paradies für Tier und Mensch geschaffen und es leben hier Schafe, Ziegen, Ponys, Schweine, Gänse, Enten, Tauben, Hunde und Katzen im Einklang mit der Natur!
Möchtest Du etwas Gutes tun, damit das Bestehen des Gnadenhofes weiterhin gesichert ist? Es gibt jede Menge Möglichkeiten für Dich:
- sammle in Zukunft altes Brot/Semmeln/Gebäck etc… in Papier oder Stoffbeute und lass es trocknen um Schimmelbildung zu vermeiden
- werfe auch ansonsten kein Obst oder Gemüse achtlos weg, sondern mach einen Ausflug und bring es den Tieren, sie freuen sich auf Deinen Besuch!
- spendiere den Hühnern, Enten, Tauben und Gänsen einen Sack Getreide! Egal ob Hafer, Weizen, Gerste... etc…!
- schenke den Ziegen, Ponys, Schafen, Schweinen... Heu oder Stroh für den Winter!
- übernimm eine Patenschaft für ein Tier Deiner Wahl und entscheide selbst wieviel es Dir Wert ist, einer Fellnase ein sorgenfreies zu Hause zu geben!
- spende einen Betrag nach Deinem Ermessen, jeder Euro hilft! …oder aber...
- kaufe selbstgenähte, hochwertige Taschen, Mützen, Geschenkartikel etc... von ZellVieh und unterstütze somit ebenfalls den Gnadenhof zu 100%!
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Aktuelle Meldungen
Tag der offenen (Stall-)tür: Buntes Treiben mit rund 800 Besuchern, Kürbisschnitzen und Führungen durch die Tiergehege
(08.10.2025)Goldener Herbsttag auf dem Tiergnadenhof Zell
Tag der offenen (Stall-)tür: Buntes Treiben mit rund 800 Besuchern, Kürbisschnitzen und Führungen durch die Tiergehege
Zell/Prackenbach. Verschiedene Stände mit allerhand interessanten, faszinierenden Dingen, buntes Unterhaltungsprogramm und natürlich ganz viele Tiere: Am vergangenen Freitag hat der Tiergnadenhof Zell seine Stalltüren geöffnet und zahlreiche Besucher und Schaulustige angezogen: Rund 800 kamen von 11 bis 17 Uhr auf das Gelände, es herrschte ein Kommen und Gehen, tolle Stimmung und bestes Herbstwetter. Die Gäste genossen allerhand Leckereien und erlebten Einblicke in die ehrenamtliche Arbeit des Betreibervereins.
Ab 11 Uhr trudelten die Besucher auf dem Hof auf der Zeller Höhe hoch über Prackenbach ein, der ein letzter Zufluchtsort für verschiedenste Nutztiere ist. Der Parkplatz in der angrenzenden Wiese füllte sich zusehends, die Veranstaltung wurde für ein leckeres vegetarisches Mittagessen mit Chili sin Carne oder Schupfnudeln besucht, ebenso wie für Nachmittagsleckereien. Aus einer endlos langen Liste aus verschiedensten Kuchen, Torten und Gebäck konnte ausgetüftelt werden, was wohl am leckersten schmecken könnte. Das Ergebnis: Lob von allen Seiten für sämtliche selbstgebackene Köstlichkeiten.
Führungen über das Gelände
Bei Führungen über das Gelände erzählte Karl Schweiger die ergreifenden Lebensgeschichten einiger tierischer Bewohner und zeigte den Teilnehmern, welch Aufwand ehrenamtlich für deren Rettung und tiergerechtes Leben betrieben wird. Natürlich durften Schweine, Ziegen, Schafe und Co. auch ausgiebig gestreichelt werden.
An verschiedensten kleinen Ständen gab´s allerhand zu entdecken: Neben selbst angerührten Tinkturen, Schmuck und selbst genähten Taschen, Mützen und vieles mehr der hofeigenen Marke ZellVieh konnten Flohmarkt-Schnäppchen ergattert werden. Bei einem Glücksrad warteten tolle Preise auf die Kinder, die sich freudig durch jeweils ausgeloste Prächtigkeiten ihrer Kategorien wühlten und kleines Spielzeug und Dekoartikel, ZellVieh-Kreationen und sogar Fahrräder gewannen.
Im Stall waren Tischgarnituren aufgebaut, auf denen viele riesige Kürbisse und gruselige Vorlagen warteten. Beim professionellen Kürbisschnitzen entstanden wahre Meisterwerke: Gruselgestalten und auch lustige Gesichter aus Film und Fernsehen leuchteten nach Aushöhlen, Abpausen und Schnitzen im Feuerschein.
Märchenerzähler entführte in fremde Welten
Für musikalische Unterhaltung unter anderem durch Betreiber und Musiker Karl Schweiger selbst war den ganzen Nachmittag über gesorgt. Olivier, der Märchenerzähler, nahm Kinder und Erwachsene bei seinen Märchenstunden mit in zauberhafte fremde Welten und begeisterte seine Zuhörer mit seinen abwechslungsreichen und mitreißenden Shows.
Auch Bürgermeister Andreas Eckl ergriff das Wort und lobte sowohl das ehrenamtliche Engagement der Schweigers, des Vereins und aller Helfer, wie auch die Organisation des abwechslungsreichen Programms für Groß und Klein beim Tag der offenen Tür. Eine Altersresidenz für Tiere sei hier an diesem wunderbaren Ort geschaffen worden, an dem die tierischen Bewohner einen würdigen Lebensabend verbringen können.
Trotz des enormen Besucherandrangs sei alles harmonisch, reibungslos und friedlich abgelaufen, wie Angela Schweiger berichtet. Mit tatkräftiger Unterstützung des Teams und vieler Helfer in Kombi mit dem tollen Wetter sei der Tag „einfach nur perfekt“ gewesen. Es habe von allen Seiten nur Lob gegeben.
Fotos: Lisa Brem
Dieser Bericht wurde von der Journalistin Lisa Brem verfasst und für unsere Homepage zur Verfügung gestellt.

Tiere streicheln, Kürbisschnitzen und in Wunderwelten eintauchen
(01.10.2025)„Tag der offenen (Stall-)Tür“ auf dem Tiergnadenhof Zell bei Prackenbach mit Märchenerzähler und tollem Programm
Zell/Prackenbach. Am Freitag, 3. Oktober, laden die Betreiber des Tiergnadenhofs Zell bei Prackenbach ein zum „Tag der offenen (Stall-)Tür“. Sie haben von 11 bis 17 Uhr ein umfangreiches Programm organisiert.
Bei Führungen kann das Gelände erkundet werden. Ab 13 Uhr findet das anmeldepflichtige professionelle Kürbisschnitzen mit Marika Sendbühler statt, bei dem gruselige und lustige Kunstwerke entstehen werden. Neben einem Glücksrad können Besucher auch auf dem Flohmarkt Schnäppchen ergattern. Weiterhin wird die eigene Marke ZellVieh präsentiert: handgefertigte Accessoires, Taschen, Geschenkartikel und vieles mehr können zu Gunsten des Tierwohls erstanden werden.
Außerdem wird Olivier, der Märchenerzähler (alias Käpt´n Nudelholz) vor Ort sein und mit seinen Erzählungen in fremde Welten entführen und seine Zuhörer begeistern. In einer Bastelecke können sich Kinder kreativ ausleben. Für leckere Verköstigung ist gesorgt: Hausgemachte deftige und süße Köstlichkeiten und Getränken stehen bereit.
Geparkt werden kann auf ausgeschilderten Flächen in der Wiese. Die Veranstaltung ist kostenlos und findet bei jeder Witterung statt. Der Zugang ist barrierefrei.
Dieser Bericht wurde von der Journalistin Lisa Brem verfasst und für unsere Homepage zur Verfügung gestellt.
Foto: Lisa Brem

„Tag der offenen (Stall-)Tür“ auf dem Tiergnadenhof Zell bei Prackenbach – Anmeldung zum Kürbisschnitzen bis 26. September möglich
(23.09.2025)Ein Familienerlebnis zugunsten des Tierwohls
„Tag der offenen (Stall-)Tür“ auf dem Tiergnadenhof Zell bei Prackenbach – Anmeldung zum Kürbisschnitzen bis 26. September möglich
Zell/Prackenbach. Märchenerzähler, Kürbisschnitzen und natürlich ganz viele Tiere streicheln: Am Freitag, 3. Oktober, findet auf dem Tiergnadenhof Zell bei Prackenbach ein „Tag der offenen (Stall-)Tür“ statt. Die Betreiber nutzen den Feiertag, um Einblick in ihre ehrenamtliche Arbeit zu gewähren.
Von 11 bis 17 wird ein buntes und abwechslungsreiches Programm organisiert: Um 12, 14 und 16 Uhr werden Führungen angeboten und alle Interessierten können das Gelände erkunden. Ab 13 Uhr sind Kinder, aber auch Erwachsene, eingeladen, kreativ zu werden: Beim professionellen Kürbisschnitzen mit Marika Sendbühler werden gruselige und lustige Kunstwerke entstehen. Die Teilnehmerzahl ist hier begrenzt, um Anmeldung bis zum 26. September wird aus Planungsgründen gebeten, per WhatsApp 0151/51766869. Kinder unter acht Jahren können nur in Begleitung eines Erwachsenen mitmachen, außerdem soll an geeignete Kleidung gedacht werden. Kürbis und Schnitzwerkzeug werden gestellt.
Neben tollen Sachpreisen beim Glücksrad können Besucher auch auf einem Flohmarkt das ein oder andere Schnäppchen erwerben. Weiterhin wird die eigene Marke ZellVieh präsentiert: handgefertigte Accessoires, Taschen, Geschenkartikel und vieles mehr können zu Gunsten des Tierwohls erstanden werden.
Ein Höhepunkt für die Kinder wird Olivier, der Märchenerzähler (alias Käpt´n Nudelholz) sein. Olivier Machander wird mit lustigen, zauberhaften und unterhaltsamen Erzählungen in fremde Welten entführen und seine Zuhörer begeistern. Außerdem wird eine Bastelecke für kleine und große Künstler aufgebaut. Mit hausgemachten deftigen und süßen Köstlichkeiten und Getränken können sich die Gäste nach Herzenslust verwöhnen lassen.
Geparkt werden kann auf ausgeschilderten Flächen in der Wiese. Die Veranstaltung ist kostenlos und findet bei jeder Witterung statt. Der Zugang ist barrierefrei.
Fotos: Lisa Brem
Dieser Bericht wurde von der Journalistin Lisa Brem verfasst und für unsere Homepage zur Verfügung gestellt.

Ein Nachmittag im tierischen Paradies
(18.09.2025)Ein Nachmittag im tierischen Paradies
Kinder besuchten den Tiergnadenhof in Zell im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde Prackenbach
Zell/Prackenbach. „De san alle ganz lieb. Da braucht´s keine Angst haben, die tun euch nix!“ Mit herzerwärmendem Strahlen streichelt Karl Schweiger einer schwarz-weiß gefleckten Ziege mit langen Hörnern über den Rücken und bückt sich, damit sie ihm ein Bussi geben kann. Die Kinder folgen seinem Beispiel und liebkosen die Ziegen und Ponys, füttern sie mit den zuvor ausgeteilten Fruchtriegeln, die diese so lieben. Am Donnerstagnachmittag waren Kinder im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde Prackenbach eingeladen, den Tiergnadenhof in Zell und dessen lustige Bewohner zu besuchen.
Angela Schweiger öffnet das Tor. „Schön, dass ihr alle da seids!“, begrüßt sie Kinder und Eltern und führt sie zwischen den drei herumtollenden Hunden um die Scheune herum zum Eingang des Freilaufbereichs. Ihr Mann Karl Schweiger in seinem rot-schwarz karierten Hemd holt einen orangefarbenen Eimer hervor. Er verteilt Fruchtriegel zweiter Wahl, die regelmäßig an die Einrichtung gespendet werden. „Aber bei den Ponys bitte aufpassen, immer nur mit der flachen Hand!“ Seit 32 Jahren bietet der Tiergnadenhof ehemaligen Nutztieren ein Zuhause. Rund 80 Tiere leben hier in dem Paradies, das Karl und Angela Schweiger – in den letzten Jahren auch unterstützt vom eigens gegründeten gemeinnützigen Verein – für sie geschaffen haben.
Freudig füttern die Kinder die Ziegen, Ponys und Hunde. „Das ist der Blue, wegen seinem einen blauen Auge. Das ist a ganz a braver Kerl. Der wurde auf einem Reiterhof von Kindern geritten. Dem hat ein großes Pferd ein Bein kaputt gehauen, dann sollte er zum Schlachter gebracht werden“, erzählt Karl Schweiger und streichelt dem weißen Pony sachte über den Kopf. „Jetzt darf er bei uns noch viele Jahre genießen!“
Außerdem erfahren die Kinder und Eltern weitere Anekdoten zu Lamborghini, dem brauen, und Amadeus, dem schwarzen Pony. „Der Amadeus, das ist der Chef hier drin, der ist noch ein Hengst, ein kleiner ´Gangsta´.“ Mit den Ponys leben zahlreiche Ziegen im weitläufigen Gehen, „zwei ganze Familien“.
Weiter geht´s zum Zaun, hinter dem unter anderem einige Enten, Schwäne und auch eine „Warzenente“ – „auf bayerisch nennt man die so, eigentlich is des a französische Flugente“ – leben. „Dem Fritzi sein Weiberl hat der Fuchs geholt, deshalb haben sie ihn uns gebracht, aber Achtung, der zwickt!“
Staunen im Schweinestall
Interessiert lauschen Groß und Klein den liebevollen Erzählungen Karl Schweigers, denen man anmerkt, dass er hier seinen Traum lebt. Aus dem düsteren Stall tönt ein Grunzen, erstaunte Kinder stehen um Schweinedame Roserl herum, die von ihrem Retter getätschelt wird. Sie ist so riesig, dass die Kinder erst ehrfürchtig Abstand halten, dann aber doch näher kommen und Roserl vorsichtig streicheln. Karl Schweiger erklärt derweil, dass Schweine 16 Zitzen haben, mit denen sie ihre Ferkel versorgen können. Im Eck dösen Schweinedame Rickie, die von einem Laster auf dem Weg zum Schlachthof gesprungen ist, und Hängebauchschwein Fleckerl vor sich hin.
Das nächste Ziel ist das Schafgehege. Vorsichtig stapfen die Kinder durch das Gatter und werden sogleich überrascht von der daher trabenden Herde, die gleich einem Erdbeben auf sie zurollt, einen Haken schlägt und sich in den nebenliegenden Stall drängt. „So a Verhalten ist normal. Das, das die drei zeigen, eigentlich ned. Das sind unsere Flaschenkinder“, stellt Karl Schweiger Liese, Lotte und Michaela vor. Sie lassen sich nach Herzenslust streicheln und genießen die Aufmerksamkeit der Besucher. Nach dem Schlachten der ganzen übrigen Schafe wurden sie als Lämmer im Heu entdeckt und auf den Tiergnadenhof gebracht. Zwei Neulinge gibt es außerdem zu bestaunen: Karli und Kurti, zwei kleine Kamerunschafe, ebenfalls mit der Flasche aufgezogen. „Betzi, Betzi, hö, hööö!“, ruft der Karl immer wieder und die Kinder schauen sich neugierig nach allen Seiten um, ob sie die beiden Lämmer irgendwo entdecken können. Dann, ganz gemächlich tauchen sie aus dem Gestrüpp auf und schreiten – etwas verschlafen nach diesem Weckruf – auf die entzückte Kindertraube zu.
Kleine Andenken verteilt
Nachdem noch ausgiebig auf der großen Wiese herumgetollt wurde, macht sich die Gruppe wieder auf den Weg in Richtung Wohnhaus. Dort warten Angela und Madeleine, die ebenfalls auf dem Hof lebt und hilft, bereits und haben kleine, selbst gebastelte Körbchen vorbereitet, die die Kinder mit etwas Heu und kleinen Gummitierchen als Andenken füllen dürfen. Außerdem stehen Süßigkeiten bereit, die ebenfalls eifrig in die Körbchen gepackt und auch gleich schnabuliert werden. Einige Fragen zu Tieren und Verein werden noch beantwortet, die Kinder klettern und rutschen auf den Spielgeräten. Dann verabschieden sich alle und bedanken sich für den ereignis- und erfahrungsreichen Nachmittag. Für den 3. Oktober lädt Angela Schweiger außerdem alle noch zum Tag der offenen Tür mit vielen Aktivitäten ein.
Fotos: Lisa Brem
Dieser Bericht wurde von der Journalistin Lisa Brem verfasst und für unsere Homepage zur Verfügung gestellt.

Besuch auf dem Tiergnadenhof Zell e.V.
(20.09.2024)"Wir in Bayern" war auf dem Tiergnadenhof Zell e.V. zu Besuch und hat einen kleinen Einblick in das Leben von Angela und Karl Schweiger mit ihren Tieren erhalten.
Karl und Angela Schweiger erzählen von den Schicksalsschlägen, die die Tiere erleiden mussten.
Jedoch hatten alle Tiere eine zweite Chance und fanden eine neue Heimat im Tiergnadenhof.
Aber wir möchten nicht zu viel verraten ... den Beitrag könnt ihr in nachfolgendem Video ab Minute 40 selbst anschauen:

Erlös aus Public-Viewing vom 23.06.2024
(15.07.2024)Die Gemeinde Prackenbach veranstaltete hinsichtlich der Heimat-EM am 23.06.2024 ein Public-Viewing im Bürgerhaus. Bei der Veranstaltung wurde ein Erlös in Höhe von 260 € erzielt, der dem Tiergnadenhof Zell e.V. gespendet wurde.
Aufgrund des freudigen Ereignisses lud Bürgermeister Andreas Eckl die Eheleute Angela und Karl Schweiger vom Tiergnadenhof zur Überreichung des Spendenschecks ins Rathaus ein.

Aus der Gemeinderatssitzung vom 19.06.2024
(21.06.2024)Bauanträge und Nutzungsänderung bewilligt
Aus der Prackenbacher Gemeinderatssitzung: Wohnhaus wird Ferienhaus
Prackenbach. Mit einigen Bauanträgen beschäftigten sich die Prackenbacher Gemeinderäte in der jüngsten Sitzung am Dienstagabend. Unter anderem beschloss das Gremium den Bau eines öffentlichen WC´s beim Dorfladen in Moosbach und in der Dr.-Bertsche-Straße soll ein Wohnhausneubau umfunktioniert werden zu Ferienwohnungen.
Ohne Diskussionen stimmten die Räte einer Antragsverlängerung für den Bau einer forst- und landwirtschaftlichen Gerätehalle im Sonnenweg in Hagengrub zu, ebenso wie der Erweiterung und dem Anbau eines Freilaufs mit Überdachung an ein bestehendes landwirtschaftliches Gebäude in der Krailinger Straße in Prackenbach. Weil zu Beginn des Jahres rechtliche Rahmenbedingungen geändert worden waren, die nicht umfänglich erfüllt waren, musste das Gremium nochmals den Flächennutzungs- und den Bebauungsplan für eine PV-Anlage in Zeitlhof beschließen, was ohne Wortmeldungen mehrheitlich geschah.
Im Baugebiet Pfahlfelder II in der Dr.-Bertsche-Straße soll ein Wohnhausneubau nun in ein Ferienhaus für Urlauber umgewandelt werden. Der Bebauungsplan stehe dem nicht entgegen, wie Bürgermeister Andreas Eckl betonte, die Nutzungsänderung werde auch nicht als störend für Anwohner angesehen. Das Gebäude soll wochenweise vermietet werden, auch der jetzige Eigentümer wolle es immer wieder selbst als Ferienhaus nutzen. Man habe kommuniziert, dass dauerhaft „runtergelassene Jalousinen“ im Baugebiet nicht erwünscht seien, so der Bürgermeister. Zwar werde langfristiger Wohnraum in der Gemeinde gerade für Familien gebraucht, doch seiner Meinung nach spreche in diesem Einzelfall nichts dagegen. „Prackenbach ist keine typische Feriengemeinde“, daher werde es wahrscheinlich bei solchen Einzelfällen bleiben, reagiert er auf etwaige Anfragen aus dem Gremium, das angesichts der derzeit schwierigen Bausituation Verständnis zeigte. Die Gemeinderäte stimmten der Nutzungsänderung einstimmig zu.
Ebenfalls auf der Agenda stand die endgültige Genehmigung des Anbaus einer öffentlichen Toilette an den Dorfladen Moosbach. Eckl stellte den fertigen Planungsentwurf vor, barrierefrei, behindertengerecht und förderfähig. Die Tür befinde sich auf der Hinterseite zur Wiesenfläche hin, der Anbau sei von der Straße aus nicht sichtbar und der Zugang werde gepflastert, erläuterte er. Die Gemeinderäte stimmten allesamt für den Bau.
Am Ende der Sitzung gab Eckl noch drei gemeinsame Termine der ILE Donau-Wald bekannt, die in Kürze noch weiter beworben werden sollen. Am 16. August findet eine gemeinsame Seniorenfahrt nach Passau mit Schifffahrt und Altstadtbesuch statt. Am 4. September wird im Rahmen des Ferienprogramms für Jugendliche der ILE Donau-Wald-Gemeinden ein Ausflug zum Salzburger Flughafen und danach ins Salzbergwerk nach Berchtesgaden organisiert. Am 14. September findet für alle Interessierten im Gebiet der ILE Donau-Wald ein Ausflug mit Brauereibesichtigung nach Aldersbach statt.
Für kommenden Sonntag lud Eckl alle zum Public Viewing des Deutschland-Spiels ins Bürgerhaus mit Verköstigung ein, der Erlös gehe an den Tiergnadenhof Zell. Mit lobenden Worten für das rundum gelungene Gründungsfest der Prackenbacher Feuerwehr schloss Eckl die öffentliche Sitzung.
Umzug der Feuerwehr Anfang kommenden Jahres realistisch
Bürgermeister gab Überblick über Baufortschritte beim neuen Feuerwehrhaus – Bisher rund 140.000 Euro verbaut
Prackenbach. Lob für den Baufortschritt beim neuen Prackenbacher Feuerwehrhaus sprach Bürgermeister Andreas Eckl am Dienstag in der Sitzung des Gemeinderats aus. Man liege gut in der Zeit, bisher seien rund 140.000 Euro verbaut worden. Anhand einiger Fotos erläuterte er die einzelnen Gewerke, die bisher in Angriff genommen wurden. Unter anderem sei die neue Bodenplatte samt Fußbodenheizung bereits eingebaut und die ersten Maurerarbeiten hätten begonnen. Die erste Geschossdecke werde in Kürze geschalt und betoniert, danach könnten sich die Arbeiten in Holzständerbauweise zeitnah anschließen und der Fliesenleger werde sich um das Verlegen des Rüttelklinkerbodens kümmern. Dann würden Elektroinstallation und Heizungsbau in Angriff genommen. Zum Beispiel bei den Putzarbeiten beteiligten sich auch Vereinsmitglieder, so Eckl.
Einen Umzug der Feuerwehr ins neue Heim halte er Anfang kommenden Jahres für realistisch, die beteiligten Firmen hätten bisher gute Arbeit geleistet.
Vergünstigungen im Bereich Abwasser
Gemeinde Prackenbach wird jährlich rund 10.000 Euro weniger zahlen – 2026 Neuberechnung der Abwassergebühr
Prackenbach. Eine Vergünstigung im Bereich Abwasser konnte Bürgermeister Andreas Eckl bei der jüngsten Gemeinderatssitzung am Dienstag bekannt geben, die entsprechende Änderungsvereinbarung wurde vom Gremium einstimmig beschlossen.
Folgende Gründe seien dafür ausschlaggebend, wie Eckl darlegte: Neben der Gemeinde Prackenbach und der Stadt Viechtach sei nun auch die Gemeinde Kollnburg mit dem Bereich Kirchaitnach an das Viechtacher Klärwerk angeschlossen. Außerdem habe es einige Maßnahmen im Bereich der Abwasserbeseitigung in Viechtach gegeben. Deshalb habe die Stadt Viechtach eine Erhöhung der Kapazität des Klärwerks von 30.000 auf 35.000 Einwohnerwerte beantragt – an diesem Wert wird die Reinigungsleistung gemessen. Das Landratsamt Regen habe zugestimmt, mit der Folge, dass sich für Prackenbach künftig der Kostenbeteiligungsanteil von zehn auf 8,57 Prozent verringere.
„Für den Gebührenzahler wird’s schöner“, so der Bürgermeister, denn auch bei künftigen Investitionen oder Nebenkosten bleibe der neu errechnete Prozentsatz erhalten. Bei jährlichen durchschnittlichen Betriebskosten des Viechtacher Klärwerks von 700.000 Euro bedeute dies für die Gemeinde Prackenbach rund 10.000 Euro weniger Betriebskostenanteil im Jahr. Die erlangten Vergünstigungen können voraussichtlich bei der Neuberechnung der Abwassergebühren im Jahr 2026 mit einem niedrigeren Abwasserpreis an die Bürger weitergegeben werden.
Prackenbach wird Mitglied der Energiegesellschaft Arberland
Gremium stimmte für den Beitritt – Diskussion von Vor- und Nachteilen in der Sitzung
Prackenbach. Die Gemeinde Prackenbach tritt der Energiegesellschaft Arberland GmbH bei. Am Dienstagabend gab das Gremium die Zustimmung – mit sieben zu vier Stimmen. Zuvor diskutierten die Gemeinderäte in der Sitzung nochmals kurz Vor- und Nachteile. 18 von 24 Landkreiskommunen haben einer Mitgliedschaft bereits zugesagt, drei Antworten stehen derzeit noch aus.
Der Entwurf des Gesellschaftsvertrags war allen Räten im Vorfeld der Sitzung zugänglich gemacht worden zur Überprüfung. Bürgermeister Andreas Eckl erklärte, er habe ihn selbst mehrmals durchgeschaut, aber keinen auffälligen Punkt gefunden, der seiner Meinung nach Nachteile brächte. Allerdings betonte er abermals, dass das Ganze ein langfristiges Projekt sei, man würde nicht schon im kommenden Jahr Resultate sehen. Positiv stellte er heraus, dass man sowieso in nächster Zeit einen Plan anfertigen habe wollen, der Potenzialflächen für regenerative Energien auflistet, das geschehe jetzt überregional durch die Gesellschaft. Die hierfür erforderlichen Planer-Kosten wären wahrscheinlich dem Beitrag von rund 12.000 Euro, verteilt auf die Haushaltsjahre 2024 und 2025, nahe gekommen, so Eckl. Außerdem sei die Planung in einem Verbund leichter und effektiver, auch im Hinblick auf die erforderlichen Anpassungen der Netzinfrastruktur.
Johann Miethaner kritisierte, dass er keinen Vorteil sehe, wenn jemand zum Beispiel eine PV-Anlage bauen wolle, könne er dies auch selbst. Dafür müsse man keinen Beitrag im fünfstelligen Bereich zahlen. Ähnlich argumentierte auch Johann Thurnbauer: Neue Planer-Stellen würden geschaffen, die eigentlich unnötig seien, aber dennoch mit gezahlt werden müssten. Dem entgegen hielt Eckl, dass beim Thema Nachhaltigkeit und Energiewende zusätzlich auch ehrenamtliches Engagement von Nöten sei, „es muss Leute geben, die das leben, sonst wird’s nicht gehen!“ Auf die Anfrage von Manuel Christl betonte er, dass zumindest in den ersten vier Jahren keine Nachzahlungen eingefordert werden könnten, sollten die Beiträge der Mitgliedsgemeinden nicht ausreichen. Erforderliche Kapitalnachschüsse übernehme für diesen Zeitraum der Landkreis.
Geschäftsleiter Manfred Maier erklärte zudem, dass auch ein Austritt aus der Energiegesellschaft zu einem späteren Zeitpunkt wieder möglich sei, sollte die Gemeinde keinen Nutzen bezüglich der Mitgliedschaft erkennen. Die Mehrheit im Gremium entschied sich für den Beitritt.

PUBLIC-VIEWING: Schweiz - Deutschland am 23.06.2024 im Bürgerhaus
(14.06.2024)Die Gemeinde Prackenbach veranstaltet hinsichtlich der Heimat-EM ein Public Viewing im Bürgerhaus.
Anstoß ist am 23. Juni 2024 um 21:00 Uhr.
- FREIER EINTRITT -
Damit wir planen können: Wer teilnehmen möchte, soll entweder
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- eine Email an schicken oder
- anrufen unter 09942-944523 (Marina Wühr)
Für Getränke und Snacks ist gesorgt!
Der Erlös wird an den Tiergnadenhof Zell e.V. gespendet.

Tiere streicheln, Kürbisschnitzen und durch den Flohmarkt stöbern
(10.10.2023)„Tag der offenen (Stall-)tür“ auf dem Tiergnadenhof Zell – Rund 500 Besucher besichtigten das Gelände
Zell/Prackenbach. Buntes Treiben herrschte am vergangenen Dienstag auf dem Tiergnadenhof Zell. Der Betreiberverein hat den Feiertag genutzt, um vielen Besuchern im Rahmen eines „Tages der offenen (Stall-)Tür“ Einblicke in die ehrenamtliche Arbeit zu geben. Auf dem Hof haben rund 100 ehemalige Nutztiere – Schafe, Ponys, Ziegen, Schweine und vieles mehr – einen letzten Zufluchtsort gefunden.
Bereits um 11 Uhr war der Parkplatz auf einer angrenzenden Wiese gut gefüllt, viele der insgesamt rund 500 Besucher nutzten das abwechslungsreiche Angebot an selbst zubereiteten Speisen, wie Käsespätzle oder Gemüsegulasch, für ein leckeres Mittagessen. Später war der Andrang bei den vielen Torten und Kuchen ebenso groß. Die drei geplanten Führungen durch das Gelände wurden um eine weitere ergänzt, weil die Nachfrage so hoch war. Vor allem die Kinder waren voller Freude mit dabei: Sie streichelten Ponys und Ziegen, statteten den Schweinen einen Besuch ab, kraulten die dicke Wolle der Schafe und bestaunten das flatternde Federvieh.
An Ständen mit den selbstgebastelten Accessoires und Geschenkartikeln der Marke ZellVieh konnten die Besucher stöbern, beim professionellen Kürbisschnitzen selbst kreativ werden und so manches Kunstwerk kreieren. Ein Glücksrad spendierte tolle Sachpreise und auch ein mystischer Hauch war geboten: die „KräuterMare“ legte Interessierten die Karten und ließ so manche ungeklärte Frage vom Universum beantworten. Die Veranstalter zeigten sich begeistert vom großen Interesse: Trotz des großen Andrangs sei alles sehr harmonisch verlaufen, was auch am herrlichen, fast spätsommerlichen Wetter gelegen habe. Die Besucher hätten sich auf das ganze Gelände verteilt. Die wochenlangen Vorbereitungen hätten sich definitiv gelohnt.
Der Bericht wurde von Journalistin Lisa Brem verfasst und für unsere Homepage zur Verfügung gestellt.
Tiere, Flohmarkt, Kartenlegen
(11.09.2023)„Tag der offenen (Stall-)Tür“ auf dem Tiergnadenhof in Zell bei Prackenbach
Zell/Prackenbach. Führungen durchs Tiergehege, Flohmarkt, Kürbisschnitzen – beim „Tag der offenen (Stall-)Tür“ auf dem Tiergnadenhof Zell bei Prackenbach wird einiges geboten sein. Am Dienstag, 3. Oktober, nutzen die Betreiber den Feiertag, um Einblick in ihre ehrenamtliche Arbeit zu gewähren.
Von 11 bis 17 Uhr sind alle Interessierten bei freiem Eintritt eingeladen, das Gelände zu besichtigen. Um 12, 14 und 16 Uhr werden Führungen angeboten. Ab 13 Uhr können Kinder, aber auch Erwachsene, kreativ werden beim professionellen Kürbisschnitzen mit Marika Sendbühler. Um geeignete Kleidung und Anmeldung bis 26. September per WhatsApp unter 0151/51766869 wird gebeten, Kinder unter acht Jahren nur in Begleitung eines Erwachsenen. Neben tollen Sachpreisen beim Glücksrad können Besucher auch auf einem Flohmarkt fündig werden. Außerdem werden handgefertigte Accessoires, Taschen und Geschenkartikel der eigenen Marke ZellVieh angeboten. Für ein „mystisches“ Highlight sorgt die „KräuterMare“: Sie legt Karten und beantwortet damit Fragen an das Universum.
Auch kulinarisch werden die Gäste verwöhnt: hausgemachte Spezialitäten, Getränke und Kaffee und Kuchen stehen bereit, auch zum Mitnehmen (geeignetes Geschirr benötigt). Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt.
BU`s:
1: Auch handgefertigte Accessoires der Marke ZellVieh können erworben werden.
2: Bei Führungen über das Tiergelände können Besucher die Bewohner kennenlernen und streicheln.
3: Am 3. Oktober lädt der Tiergnadenhof Zell e.V. ein zum „Tag der offenen (Stall-)Tür“.

Abgabemöglichkeiten für abgeschmückte Weihnachtsbäume
(04.01.2022)Die BürgerInnen können die vollständig abgeschmückten Weihnachtsbäume in der Zeit von Freitag, 07.01.2022 bis Samstag, 15.01.2022 zu den üblichen Öffnungszeiten am Recyclinghof in Prackenbach abgeben.
Der Tiergnadenhof Zell e.V. hat uns mitgeteilt, dass sich die Tiere stets über ein paar Tannen zum Knabbern freuen. Gerne können die abgeschmückten Tannenbäume daher auch in Zell abgegeben werden.

Ferienprogramm: Ausflug des Dorfvereins Hagengrub zum Tiergnadenhof in Zell
(09.09.2021)Prackenbach. Am Sonntag veranstaltete der Dorfverein Hagengrub im Namen des Ferienprogramms der Gemeinde Prackenbach einen Ausflug zum Tiergnadenhof Zell. Los ging es am Bushäuschen in Hagengrub. Von dort aus brachte Johannes Mühlbauer die Kinder mit seinem Oldtimerbulldog zum Tiergnadenhof, wo ein buntes Programm geboten wurde. Oben angekommen wurde man schon herzlichst vom Team des Hofs empfangen und durfte sofort bei der ersten von drei Stationen beginnen. Zuerst versuchten die Kinder ihr Glück beim Dosenwurf, wobei sich der ein oder andere als Talent herausstellte. Trotzdem durfte sich jeder über einen kleinen Preis oder eine Medaille freuen. Als Nächstes stand Basteln am Programm, bei dem sich jedes Kind kreativ austoben konnte. Zwischendurch unternahm Johannes Mühlbauer weitere kurze Fahrten ins naheliegende Friedenstadl, damit jedes Kind nochmal in den Genuss einer Traktorfahrt kommen konnte. Schließlich gab es noch eine Führung über den Gnadenhof zu den dort lebenden Tieren. Dabei durften die Teilnehmer des Ausflugs Interessantes über den Gnadenhof erfahren und neben Ponys auch Ziegen und Schweine streicheln. Leider wurde der Besuch des Tiergnadenhofs von einem Platzregen jäh beendet, was jedoch kaum die Begeisterung über den gelungenen Tag verringerte. Sowohl die Kinder als auch die beteiligten Erwachsenen hoffen schon jetzt auf eine Wiederholung des Ausflugs im nächsten Jahr.
Die Gemeinde Prackenbach bedankt sich beim Dorfverein Hagengrub und allen Beteiligten für die Gestaltung der tollen Aktion.
Fotos: Heidi Geiger
