Krankensalbung als Stärkung
Seniorennachmittag in Prackenbach mit feierlichem Gottesdienst – Verpflegung im Bürgerhaus
Prackenbach. Drei Geistliche zelebrierten am Donnerstag einen stimmungsvollen Gottesdienst in Prackenbach und spendeten zur Stärkung der Gläubigen das Sakrament der Krankensalbung: Im Rahmen des Seniorennachmittags fand in der Pfarrkirche Sankt Georg eine Heilige Messe statt, zuvor und danach fanden sich alle im Pfarrheim und Bürgerhaus ein und wurden verköstigt.
Gegen 11.30 Uhr kamen zahlreiche Senioren in den Bürgerhaussaal und durften ein gemeinsames Mittagessen genießen. Seniorenteamleiterin Gerlinde Zweck hieß alle willkommen und bedankte sich bei ihrem Team für den Einsatz. Rund 40 Junggebliebene waren anwesend, auch Pfarrer Werner Konrad, Pfarrvikar Kiran Varigeti, dessen Freund Jesus aus Indien, der aktuell in der Pfarreiengemeinschaft zu Besuch ist, sowie Bürgermeister Andreas Eckl hatten sich eingefunden.
Nach dem Mittagessen zogen alle ins Gotteshaus, wo die drei Geistlichen den Krankensalbungsgottesdienst gestalteten. Dort kamen außerdem weitere Senioren aus der Tagespflege Kuhn hinzu und nahmen an der Heiligen Messe teil. Die musikalische Umrahmung übernahm der Krailinger Frauenchor unter Leitung von Lisa Fuchs mit anrührenden, mehrstimmigen Stücken. Alle zeigten sich begeistert von der feierlichen Atmosphäre. Gerlinde Zweck trug besinnliche Texte vor, Thekla Holzapfel übernahm Lesung und Fürbitten.
Nach dem Schlusssegen kehrten alle zurück ins Bürgerhaus, wo vom Seniorenteam bereits reichlich Kaffee und Kuchen aufgetischt worden waren, auch die Senioren aus der Tagespflege schlossen sich an. In geselliger Runde genoss man gute Gespräche, zum Abschluss folgte noch eine deftige Brotzeit, ehe der gelungene Seniorennachmittag endete.
Dieser Bericht wurde von der Journalistin Lisa Brem verfasst und für unsere Homepage zur Verfügung gestellt.
Bild zur Meldung: Im Rahmen des Seniorennachmittags fand in Prackenbach ein Gottesdienst mit Kran-kensalbung statt, an dem zahlreiche Gläubige teilnahmen. Foto: Michael Maurer








